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Fragwürdige Witze über Thomas Tuchel sorgen für Aufsehen

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Fragwürdige Witze zu Tuchel

Ein ehemaliger englischer Trainer sorgt mit fragwürdigen Witzen über Thomas Tuchel für Aufsehen. Die Zuschauer sind allerdings begeistert.
Thomas Tuchel schwärmt von der englischen Nationalmannschaft, nachdem er die ersten Tage im Trainingslager hinter sich hat. Der Nationaltrainerjob sei eine Ehre und ein Privileg und mache bisher sehr viel Spaß.
Ein ehemaliger englischer Trainer sorgt mit fragwürdigen Witzen über Thomas Tuchel für Aufsehen. Die Zuschauer sind allerdings begeistert.

Fragwürdige Witze über Thomas Tuchel sorgen in England für Aufsehen. Der ehemalige Trainer Harry Redknapp bezeichnete den Nationaltrainer Englands als einen deutschen Spion und deutete angeblich einen Hitlergruß an.

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Redknapp trat bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung in London auf. Bei der Veranstaltung aus der vergangenen Woche wurde er dabei womöglich unwissentlich aus dem Publikum heraus gefilmt.

Unter anderem die englische Tageszeitung Daily Mail veröffentlichte die Aufnahmen von dem 78-Jährigen, der in seiner langen Karriere unter anderem Tottenham, Portsmouth und West Ham United trainiert hatte.

Tuchel? „Geh rüber und ruiniere das Team“

Im Scherz sprach Redknapp dabei über die Rolle Tuchels: „Ich will ehrlich sein, ich glaube, er ist ein deutscher Spion. Ich sag’s dir doch. Im Ernst, er wurde hergeschickt, um uns fertig zu machen.“

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Die Zuschauer lachten und klatschten begeistert, während Redknapp Fahrt aufnahm: „Ich sage dir, er ist wie Lord Haw Haw im Krieg - ‚Wir haben eure besten Soldaten gefangen‘ und so weiter.“

Der Ex-Coach, der aktuell noch als Berater des AFC Bournemouth tätig ist, imitierte deutsche Anweisungen an Tuchel: „Geh rüber und ruiniere das Team.“

Dann schob er mit einem deutschen Akzent noch das Wort „Ja“ nach. Wieder reagierte die Menge mit heller Begeisterung. Einige englische Medien berichten zudem von einer Geste, die an einen Hitlergruß erinnerte.

Tuchel ist der erste deutsche Nationaltrainer der Three Lions und der dritte ausländische nach Sven-Göran Eriksson und Fabio Capello. Sein Engagement hatte bei diversen Fans und Experten, die sich einen englischen Coach gewünscht hätten, für gemischte Gefühle ausgelöst.