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Bayern hat seinen Status wieder - SPORT1

Bayern hat seinen Status wieder

Julian Nagelsmann setzt mit seinem Kader für die anstehenden Länderspiele auf einen starken Bayern-Block, der auch für die WM entscheidend sein dürfte. In München kann man die Nominierung des Bundestrainers mit Wohlwollen betrachten.
Bundestrainer Julian Nagelsmann hat Jonas Urbig überraschend für die anstehenden Länderspiele nominiert. Auf der DFB-Pressekonferenz begründet er seine Entscheidung.
Julian Nagelsmann setzt mit seinem Kader für die anstehenden Länderspiele auf einen starken Bayern-Block, der auch für die WM entscheidend sein dürfte. In München kann man die Nominierung des Bundestrainers mit Wohlwollen betrachten.

Beim DFB setzt man wieder auf einen Bayern-Block! Gleich sieben Spieler des Rekordmeisters hat Bundestrainer Julian Nagelsmann in seinen Kader für die Länderspiele gegen die Schweiz und Ghana berufen. Das Motto: Die Münchner sollen es richten.

Es ist eine Entwicklung, die man an der Säbener Straße mit Genugtuung betrachten dürfte. Endlich hat man seinen Status als treibende Kraft im deutschen Fußball wieder inne.

„Die große Überschrift für die Bayern lautet: Wir haben wieder unsere Kraft unter Beweis gestellt. Sie haben wieder diesen Status erreicht, dass man Vorreiter ist. Man liefert Stars, aber auch junge Talente wie Lennart Karl und Jonas Ubrig. Das ist ein Kompliment an die Münchner“, sagt SPORT1-Chefreporter Stefan Kumberger in der aktuellen Folge des Podcasts „Die Bayern-Woche“.

In der Turnier-Geschichte des DFB war es nicht selten der Fall, dass ein starker Bayern-Block auch in der Nationalmannschaft Erfolg brachte – zuletzt 2014, als im WM-Finale gegen Argentinien gleich sechs Münchner in der Startelf standen.

Stars des FC Bayern im Nationalteam: Keiner ist umstritten

Ein weiterer Erfolg des Rekordmeisters: Bis auf Leon Goretzka gab und gibt es keinerlei Diskussion um die Eignung der eigenen Spieler für die DFB-Elf. Selbst die Nominierung von Jonas Urbig findet in der Öffentlichkeit breite Zustimmung. Mit der Folge, dass an der Säbener Straße weiterhin Ruhe herrscht.

„Keiner der Bayern-Spieler ist umstritten. Das hält den Deckel auf den Münchner Diskussionen und es gibt keinen Ärger – das war auch schon mal anders. Man weiß es in München sehr zu schätzen, wenn aus Frankfurt keine Diskussionsthemen herüberschwappen und man entspannt und ruhig weiterarbeiten kann“, erklärt Kumberger.

Zudem habe es einige Verantwortliche und Fans geärgert, dass rund um die EM 2024 plötzlich der VfB Stuttgart als wichtigster Absteller von Nationalspielern galt – inklusive vereinzelter Häme in Richtung FC Bayern.

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Die ganze Diskussion, sowie alles zu den anderen aktuellen Brennpunkt-Themen rund um den Rekordmeister hören Sie in der neuen Ausgabe des SPORT1-Podcasts „Die Bayern-Woche“ mit Moderator Benjamin Zügner und Chefreporter Stefan Kumberger.

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