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WM 2026: Irans Verband pocht auf Entscheidung

Irans Verband pocht auf Entscheidung

Noch immer ist unklar, ob die Iraner an der WM in den USA, Mexiko und Kanada teilnehmen können.
Der Iran reist aufgrund des aktuellen Krieges mit Bedenken zur anstehenden FIFA WM in die USA. Der iranische Sprecher des Außenministeriums fordert daher Unterstützung von FIFA-Präsident Gianni Infantino.
Noch immer ist unklar, ob die Iraner an der WM in den USA, Mexiko und Kanada teilnehmen können.

Der iranische Fußballverband erwartet eine zeitnahe Entscheidung bezüglich der Visa-Anträge der Spieler für die Einreise in die USA für die WM.

Dies bestätigte Mehdi Mohammad Nabi, Vizepräsident des Verbandes, am Freitag am Rande des Länderspielerfolgs gegen Gambia (3:1).

WM: Für den Iran herrscht weiter Ungewissheit

„Wir haben eine Email an die FIFA geschickt und nach dem Status gefragt“, sagte Nabi. Der Weltverband habe geantwortet, dass „die Ergebnisse in dieser Woche kommuniziert“ würden. Ob die Entscheidung der USA somit bis Sonntag vorliegen soll oder ob sich Nabi auf die kommende Woche bezog, wurde nicht ganz deutlich.

Für das Team herrscht mit Blick auf die WM in den USA, Mexiko und Kanada (ab 11. Juni) damit weiterhin Ungewissheit.

Ursprünglich hatte die Mannschaft ihr Camp in Tucson/Arizona geplant. Nun wollen die Iraner ihr WM-Quartier in Tijuana/Mexiko beziehen. Die drei Vorrundenspiele finden aber in den USA statt.

Die beiden Länder befinden sich im Kriegszustand, seit die USA und Israel Ende Februar begannen, den Iran zu bombardieren – wenngleich derzeit eine fragile Waffenruhe eingehalten wird.