Joshua Kimmich wird die deutsche Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko als Kapitän aufs Feld führen – und das trotz des DFB-Comebacks des vorherigen Kapitäns Manuel Neuer.
Kimmich scherzt über Neuers WM-Comeback
Kimmich flachst über Neuer-Comeback
Beim FC Bayern ist es umgekehrt und Kimmich ist in der Mannschaft von Trainer Vincent Kompany „nur“ der Vizekapitän hinter Neuer. Bei der WM wird er erstmals in der Hierarchie über Neuer stehen.
Kimmich freut sich „extrem“ über Neuers Comeback
„Ja, stimmt. Jetzt muss er sich am Riemen reißen. Ich habe da noch gar nicht drüber nachgedacht. Ich sage es ihm gleich mal …“, scherzte Kimmich im Gespräch mit der Bild.
Darüber hinaus meinte er, dass ihn das Neuer-Comeback im DFB-Tor „extrem“ freue. „Wir spielen jetzt schon seit elf Jahren zusammen. Jeder weiß, wen wir da hinten drin haben. Deswegen freue ich mich sehr, dass er dabei ist“, sagte der 31-Jährige.
Seit dem vergangenen Donnerstag ist es offiziell, dass Neuer die Weltmeisterschaft als Nummer eins bestreiten wird. Bei der Kaderbekanntgabe erklärte dies Bundestrainer Julian Nagelsmann.