An der Südwestküste der USA lauern Gefahren, die man in der beschaulichen Schweiz so nicht kennt: Nationaltrainer Murat Yakin und die Auswahl der Eidgenossen sehen sich im Rahmen der WM-Vorbereitung einem kuriosen Verbot ausgesetzt.
Lebensgefahr: Schweiz muss für WM 2026 umplanen
Lebensgefahr: Schweiz muss umplanen
Den Schweizern wurde nach Bild-Informationen untersagt, vom Hotel zum Trainingszentrum mit dem Fahrrad zu fahren. Begründung: Lebensgefahr!
Zwar beträgt die Strecke vom Fairmont Hotel in San Diego, wo die Eidgenossen ihr WM-Quartier aufschlagen werden, bis zum Trainingsplatz an der Jewish Academy nur rund 7,2 Kilometer, jedoch bestehe hierbei akute Gefahr.
Grund dafür seien giftige Klapperschlangen. Das Team werde nun wohl anstelle des Fahrrads den Mannschaftsbus nutzen.
Schweiz testet gegen Jordanien und Australien
Die Schweiz bestreitet vor der WM zunächst einen Test gegen Jordanien (31. Mai) in St. Gallen. Im Anschluss folgt die Anreise von Zürich über Los Angeles nach San Diego. Hier findet am 6. Juni der letzte WM-Test gegen Australien statt.
In der Gruppenphase der Weltmeisterschaft geht es für die Eidgenossen zunächst gegen Katar (13. Juni), ehe die Spiele gegen Bosnien-Herzegowina (18. Juni) und Kanada (24. Juni) folgen.