WM 2026>

WM 2026: Sicherheit in Gefahr? "Das sind 78 Super Bowls in 38 Tagen"

„Das sind 78 Super Bowls in 38 Tagen“

Gewisse Risiken, sagt Mullin, seien trotz aller Mühen nicht beherrschbar.
Ein Schiedsrichter aus Somalia bekommt kein US-Visum und kann so bei der WM nicht pfeifen. Jetzt bezieht FIFA-Präsident Gianni Infantino Stellung zu dem Thema.
Gewisse Risiken, sagt Mullin, seien trotz aller Mühen nicht beherrschbar.

Heimatschutzminister Markwayne Mullin sieht die WM-Spiele in den USA bestmöglich geschützt, warnt aber zugleich vor unberechenbaren Einzeltätern. „Es ist so sicher, wie es sein kann“, sagte Mullin am Donnerstag wenige Stunden vor dem Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika beim TV-Sender Fox, „aber den einsamen Wolf können wir nicht kontrollieren.“

Die größten Sorgen bereitet Mullin die sogenannte Soft Zone, also der Bereich vor dem Eingang zu den Sicherheitsringen rund um die Stadien. Polizei und andere Sicherheitskräfte sollen dort verstärkt Präsenz zeigen. „Die Spiele werden sehr sicher“, versprach der Minister.

78 der insgesamt 104 WM-Spiele werden in den USA ausgetragen, darunter auch die beiden Gruppenspiele der deutschen Nationalmannschaft gegen Curacao (Houston) und Ecuador (New Jersey). „Das sind 78 Super Bowls in 38 Tagen“, sagte Mullin.