WM 2026>

DFB-Team peilt besonderen Rekord an

DFB-Team peilt besonderen Rekord an

Das DFB-Team peilt bei der WM einen ganz besonderen Rekord an. Unerlässlich ist dafür ein Sieg gegen Ecuador.
Der belgische Nationalspieler Jeremy Doku wurde für seine Aussage kritisiert, er würde bei der Geburt seines ersten Kindes abreisen. Nadiem Amiri zeigt dafür wenig Verständnis für die Kritik und betont, dass es im Leben Wichtigeres als Fußball gibt.
Das DFB-Team peilt bei der WM einen ganz besonderen Rekord an. Unerlässlich ist dafür ein Sieg gegen Ecuador.

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft will auch nach dem erreichten Etappenziel die Zügel nicht schleifen lassen und peilt die Einstellung des WM-Siegrekords an.

„Wir müssen im Flow bleiben, jeder Sieg tut uns gut. Und auch aus Respekt vor anderen Nationen müssen wir das Spiel so angehen, als würde es um alles gehen“, sagte Nadiem Amiri mit Blick auf den Vorrundenabschluss am Donnerstag (ab 22 Uhr im LIVETICKER) gegen Ecuador in East Rutherford und forderte „maximale Intensität“.

Amiri warnt vor Ecuador

Während die Mannschaft von Bundestrainer Julian Nagelsmann als Gruppensieger sicher in der ersten K.o.-Runde steht, bangt Ecuador nach der Niederlage gegen die Elfenbeinküste (0:1) und der Nullnummer gegen Curacao ums Weiterkommen. „Ecuador hat eine sehr gute Mannschaft, sie sind bisher nicht so reingekommen. Wir müssen gewappnet sein“, warnte Amiri.

Der viermalige Weltmeister hat zuletzt elf Siege in Serie gefeiert. Mehr gab es bisher nur einmal in der langen DFB-Historie: Unter Jupp Derwall gelangen zwischen dem 2. Mai 1979 und dem 14. Juni 1980 zwölf Erfolge.

Unabhängig vom Ausgang des Spiels gegen Ecuador bestreitet das DFB-Team sein Sechzehntelfinale am kommenden Montag in Boston. Der Gegner? Egal! „Wir gucken nicht. Es kann jeder kommen, der will. Viele Nationen spielen ein starkes Turnier, wir dürfen niemanden unterschätzen“, sagte Amiri.