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WM: Neue Sorgen für Österreich

Neue Sorgen für Österreich

Die österreichische Nationalmannschaft bangt vor dem Spiel gegen Titelverteidiger Argentinien um den Einsatz eines Bundesliga-Profis.
Österreich tut sich gegen Jordanien im ersten WM-Spiel nach 28 Jahren schwerer als erwartet - dann sorgt ein Eigentor für Aufatmen bei der Elf von Ralf Rangnick.
Die österreichische Nationalmannschaft bangt vor dem Spiel gegen Titelverteidiger Argentinien um den Einsatz eines Bundesliga-Profis.

Die österreichische Fußball-Nationalmannschaft hat wenige Tage vor dem WM-Duell mit Titelverteidiger Argentinien Klarheit über die Verletzung von Stefan Posch.

Wie der Verband am Donnerstag (Ortszeit) mitteilte, zog sich der Abwehrspieler von Bundesligist Mainz 05 bei der Auftaktpartie gegen Jordanien (3:1) einen Kieferbruch zu. Der anfängliche Verdacht wurde durch eine CT-Untersuchung bestätigt.

Eine Operation ist laut ÖFB nach aktuellem Stand nicht notwendig. Für Posch werde nun eine Spezialschiene angefertigt, die den weiteren Heilungsverlauf unterstützen soll.

WM: Posch-Einsatz gegen Argentinien fraglich

Ob Posch am Montag (19.00 Uhr im LIVETICKER) gegen Argentinien um Superstar Lionel Messi in Dallas bereits wieder einsatzbereit sein wird, bleibe abzuwarten, hieß es in dem Statement.

Bereits direkt nach der Partie gegen Jordanien hatte Teamchef Ralf Rangnick von „Kieferschmerzen“ bei Posch berichtet. Der 29-Jährige hatte trotz der Probleme durchgespielt.

Kurz vor Beginn der WM musste die ÖFB-Auswahl den verletzungsbedingten Ausfall von Leipzig-Profi Christoph Baumgartner beklagen.