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Was Thomas Müller bei Manuel Neuers Comeback "fragwürdig" fand

„Fragwürdig“: DFB-Kritik von Müller

Thomas Müller befürwortet das Comeback von Manuel Neuer. Die Kommunikation von Bundestrainer Julian Nagelsmann gerät jedoch in die Kritik.
Oliver Baumann stand zuletzt viel im Medienfokus, nachdem Manuel Neuer zur Nationalmannschaft zurückgekehrt ist. Von Trainer Julian Nagelsmann gab es für sein Verhalten viel Lob.
Thomas Müller befürwortet das Comeback von Manuel Neuer. Die Kommunikation von Bundestrainer Julian Nagelsmann gerät jedoch in die Kritik.

Thomas Müller hält das Nationalelf-Comeback seines alten Weltmeisterkollegen Manuel Neuer für richtig, sieht aber zugleich Versäumnisse in der Ansprache von Fußball-Bundestrainer Julian Nagelsmann.

„Die Diskussion wurde natürlich heiß gekocht, weil sie kommunikativ fragwürdig war“, sagte der 36-Jährige im ran-Interview: „Aber sportinhaltlich ist sie für mich nachvollziehbar.“

Müller sieht keine Degradierung von Baumann

Eine „Degradierung“ der vorherigen Nummer eins Oliver Baumann sehe er nicht: „Er muss ready sein und uns helfen, wenn wir ihn brauchen.“

Neuer (40) zeige, „dass er, wenn er sich körperlich gut fühlt, aus meiner Sicht einfach die beste Figur im Tor macht“. Dabei gehe es aber um Nuancen und „ein Gefühl. Und deswegen brauchen wir uns gar keine Sorgen machen, denn wir haben es ja gesehen: Baumann ist nicht nur von seinen Torwartfähigkeiten, sondern auch vom Kopf her so gut – wenn Manu nicht kann, dann ist er da.“

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