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Privatjet nach WM-Debakel offenbar gestrichen

Kuriose Maßnahme nach WM-Debakel?

Uruguay scheidet krachend vorzeitig bei der WM 2026 aus. Der nationale Fußballverband reagiert offenbar mit einer ungewöhnlichen Maßnahme.
Marcelo Bielsa scheidet mit Uruguay schon in der Gruppenphase der WM aus. Im anschließenden Interview zeigt sich der Coach sichtlich gefrustet - und hat auf Fragen nach seinen Wechsel-Entscheidungen wenig Lust.
Uruguay scheidet krachend vorzeitig bei der WM 2026 aus. Der nationale Fußballverband reagiert offenbar mit einer ungewöhnlichen Maßnahme.

Nach dem enttäuschenden Vorrunden-Aus der uruguayischen Nationalmannschaft bei der WM 2026 müssen sich die Spieler offenbar auf eine ungewöhnliche Maßnahme einstellen.

Der Fußballverband des südamerikanischen Landes soll beschlossen haben, den ursprünglich geplanten Charterflug für die Rückreise in die Heimat zu streichen. Das berichten mehrere uruguayische Medien übereinstimmend. Demnach müssen die Nationalspieler nun mit Linienflügen nach Uruguay zurückkehren.

Für die Südamerikaner endete die WM erneut in einem Debakel: Die „Celeste“ um Kapitän Federico Valverde von Real Madrid fährt nach drei enttäuschenden Auftritten und mit nur zwei Punkten als Gruppendritter wie vor vier Jahren bereits nach der Vorrunde nach Hause, im Land des Ex-Weltmeisters rumort es gewaltig.

WM: Uruguay enttäuscht in Nordamerika

Ein schlimmer Patzer von Torhüter Fernando Muslera besiegelte beim 0:1 gegen Spanien in Guadalajara das frühe Aus, nachdem Uruguay zuvor bereits nach enttäuschenden Vorstellungen nicht über zwei Unentschieden gegen Kap Verde und Saudi-Arabien hinausgekommen war.

Zudem soll Nationaltrainer Marcelo Bielsa bereits vor dem letzten Spiel mit einer Revolte innerhalb der Mannschaft konfrontiert gewesen sein. Der Unmut über den Coach dürfte nach dem frühen WM-Aus kaum kleiner geworden sein.