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Fragezeichen hinter Liverpool-Neuzugang: Spanien bangt

Spanien-Sorgen um Reds-Neuzugang

40 Millionen legt der FC Liverpool für den Spanier Victor Munoz auf den Tisch. Die Nationalmannschaft bangt derweil um den Offensivspieler, den hartnäckige Verletzungssorgen plagen.
Nach dem enttäuschenden 0:0 der Spanier gegen Kap Verde hagelte es Kritik für einige Leistungsträger. Auch Mittelfeldstratege Rodri steht im Zentrum der Diskussionen. Sein Trainer Luis de la Fuente will davon aber nichts wissen.
Conrad Fröhlich
40 Millionen legt der FC Liverpool für den Spanier Victor Munoz auf den Tisch. Die Nationalmannschaft bangt derweil um den Offensivspieler, den hartnäckige Verletzungssorgen plagen.

Eigentlich hatte Victor Munoz seine Oberverletzung überstanden und saß gegen Kap Verde bereits wieder auf der Bank. Nun hat der Spanier, dessen Transfer von Osasuna nach Liverpool für 40 Millionen Euro bereits in trockenen Tüchern ist, einen erneuten Rückschlag erlitten.

Muskuläre Probleme bremsen den dribbelstarken Offensivakteur erneut aus, sodass er mindestens das Duell mit Saudi-Arabien (Sonntag ab 21 Uhr im LIVETICKER) verpassen wird. Wie die Mundo Deportivo berichtete, sei während des Genesungsprozesses eine muskuläre Verletzung aufgetreten. Nun wollen die Verantwortlichen keine weiteren Risiken eingehen.

Spanien plagen Verletzungssorgen

Damit fehlt „La Furia Roja“ eine wichtige Offensivoption, denn auch Wunderkind Lamine Yamal hat wohl noch keine 90 Minuten im Tank. „Es ist noch zu früh. Ich befinde mich noch in der Eingewöhnungsphase – es ist noch nicht der richtige Zeitpunkt, ein ganzes Spiel zu bestreiten“, erklärte der 18-Jährige im Interview mit TVE.

Auch sein kongenialer Partner Nico Williams, mit dem Yamal bei der EM 2024 für Furore sorgte, ist noch nicht spielbereit.

Wie lange Munoz ausfallen wird, wollte der spanische Verband noch nicht genau einschätzen. „Seine Verfügbarkeit für die nächsten Spiele hängt von der Entwicklung seiner Symptome ab“, heißt es in einer Erklärung.

Ohne Munoz und Williams stehen die Spanier gegen Saudi-Arabien (Sonntag, 18 Uhr, bei SPORT1 im Liveticker) ordentlich unter Druck. Neben dem Einzug ins Sechzehntelfinale geht es wohl auch darum, nach dem über weite Strecken schlechten Auftritt beim 0:0 gegen Kap Verde eine Reaktion zu zeigen.