WM 2026>

Thomas Müller nicht mehr als WM-Experte vor Ort

Müller in veränderter Expertenrolle

Thomas Müller fehlt beim letzten Gruppenspiel der Deutschen in New York. Was es damit auf sich hat.
Thomas Müller erzählt als MagentaTV-Experte eine Anekdote über Marko Arnautović und David Alaba im österreichischen Dialekt. Dabei berichtet er, wie Arnautović einst von Müllers Torinstinkt überrascht war.
Thomas Müller fehlt beim letzten Gruppenspiel der Deutschen in New York. Was es damit auf sich hat.

Aufmerksamen Zuschauern bei MagentaTV fiel die Abwesenheit von Thomas Müller vor dem deutschen 1:2 gegen Ecuador (im LIVETICKER) zum Abschluss der Gruppenphase bei der WM schnell auf.

Grund: Müller hat nun wieder andere Pflichten, das wurde bei einer Schalte während des Vorberichts deutlich. Der 36-Jährige war dort im Jersey seines MLS-Klubs Vancouver Whitecaps zu sehen.

Der frühere Bayern-Star hat die Vorbereitung auf die neue Saison begonnen. Müller erklärte, die erste Einheit sei „sozusagen in den Büchern. Ich werde gleich erst mal im Physioraum noch ein bisschen eingestellt und währenddessen das Spiel verfolgen.“

Wie geht es für Müller weiter?

Müller begleitet bei dem Turnier erstmals das Fußballgeschehen als Experte. Gemeinsam mit Jürgen Klopp oder Mats Hummels sorgte er für großen Spaß bei Zuschauern – musste aber auch Kritik hinnehmen.

Für den weiteren WM-Verlauf wird Müller weiter als Magenta-Experte zur Verfügung stehen – und auch teilweise wieder vor Ort im Stadion zu sehen sein. Wie genau es für Müller in seiner Experten-Rolle weitergeht, hat MagentaTV noch nicht bekannt gegeben. Der Weltmeister von 2014 soll aber für das WM-Finale eingeplant sein.