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"Wahnsinn": Alaba staunt über Messi-Gala

Alaba staunt über Messi-Gala

Auch David Alaba hatte die Torgala von Lionel Messi beobachtet. Der ehemalige Bayern-Profi trifft mit Österreich als Nächstes auf die Argentinier und hofft, dass deren Superstar nicht erneut seine beste Leistung abruft.
Mit seinem Dreierpack gegen Algerien zieht Messi mit WM-Rekordtorschütze Miroslav Klose gleich. Der Argentinier freut sich zwar über die Bestmarke, betont aber, dass es am Ende nur eine Statistik ist.
Auch David Alaba hatte die Torgala von Lionel Messi beobachtet. Der ehemalige Bayern-Profi trifft mit Österreich als Nächstes auf die Argentinier und hofft, dass deren Superstar nicht erneut seine beste Leistung abruft.

Die Torgala von Lionel Messi war auch David Alaba nicht entgangen. „Unglaublich“, sagte der Kapitän der Österreicher, dass der argentinische Superstar in die WM „gleich wieder mit einem Hattrick startet, ist Wahnsinn. Gott sei Dank hat er das heute gemacht und – hoffen wir – nicht nächste Woche“.

Denn nach dem mühsamen 3:1 (1:0) zum Auftakt gegen Neuling Jordanien müssen Alaba und Co. in der Gruppe J am Montag (19.00 Uhr MESZ) gegen den Weltmeister um den offenbar glänzend aufgelegten Messi ran. Der 38-Jährige hatte kurz vor dem Start der österreichischen WM-Mission im Spiel gegen Algerien (3:0) mit seinen Treffern 14, 15 und 16 den Torrekord von Miroslav Klose eingestellt.

WM: Österreich will in die K.o.-Runde

„Messi ist der beste Spieler, den es je gab für mich persönlich“, meinte Romano Schmid voller Anerkennung. Gegen Argentinien müsse das ÖFB-Team an sein „Leistungslimit gehen. Das muss ein bisschen besser ausschauen als heute“, sagte der Mittelfeldspieler von Werder Bremen, dem gegen die mutig aufspielenden Jordanier der Treffer zum zwischenzeitlichen 1:0 gelungen war.

Denn Österreich peilt bei der ersten Teilnahme an einer Endrunde seit 28 Jahren die K.o.-Runde an.