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WM 2026: Diese Szene mit Leon Goretzka ging fast unter

Eine Szene, die fast unterging

Die deutsche Nationalmannschaft ringt bei der WM die Elfenbeinküste nieder. Eine Szene ging dabei fast ein wenig unter. Im Fokus: Leon Goretzka.
Lange Zeit tut sich die deutsche Nationalmannschaft im zweiten Spiel bei der WM 2026 gegen die Elfenbeinküste sehr schwer. Erst die Joker von Julian Nagelsmann bringen die Wende - allen voran einmal mehr Deniz Undav.
Die deutsche Nationalmannschaft ringt bei der WM die Elfenbeinküste nieder. Eine Szene ging dabei fast ein wenig unter. Im Fokus: Leon Goretzka.

Der hart umkämpfte 2:1-Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen die Elfenbeinküste ist nicht nur Edeljoker und Doppelpacker Deniz Undav zu verdanken. Kurz vor Schluss war da nämlich noch die heldenhafte Rettungstat von Leon Goretzka – eine Szene, die fast unterging.

Es lief die 88. Minute und Goretzka befand sich im gegnerischen Sechzehner, versuchte eine Hereingabe von Nathaniel Brown zu verwerten, kam aber nicht an den Ball.

WM: Goretzka bewahrt Deutschland vor Gegentor

Die Ivorer fingen den Ball ab, schalteten blitzschnell um und starteten einen Konter. Jonathan Tah rutschte weg und Nicolas Pépé marschierte über die rechte Außenbahn in Richtung deutsches Tor.

Mit einem perfekt gespielten Pass in den Sechzehner setzte Pépé den hereinlaufenden Simon Adingra in Szene. Adingra verstolperte den Ball leicht und wurde dann von Goretzka abgefangen, der im Vollsprint über den ganzen Platz gerannt war.

Sonderlob von Nagelsmann

„Leon hatte eine unfassbar wichtige Situation, wo er hinten verteidigt. Wenn er da nicht mitgeht, kann es scheppern. Ich finde, alle haben es sehr, sehr gut gemacht“, hob Bundestrainer Julian Nagelsmann die Szene bei MagentaTV hervor.

Und auch Christian Streich in seiner Rolle als Experte beim ZDF merkte an: „Die eine Szene, als Leon Goretzka klärt. Leon Goretzka ist im Zentrum. Er sprintet, man sieht ihn gar nicht im Bild. Er sprintet und dann nimmt er den Ball und klärt ihn.“

Wenig später traf Undav dann zum 2:1 (90.+4) und sorgte damit für Ekstase im DFB-Team.