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WM 2026: Entscheidung im Fall Michael Olise gefallen!

Entscheidung im Fall Olise gefallen

Der Bayern-Star wurde gegen Paraguay verwarnt und wäre bei einer erneuten Verwarnung in einem möglichen WM-Halbfinale gesperrt. Nun verkündete die FIFA ihre Entscheidung.
Mit seiner introvertierten Art brilliert Michael Olise bei der WM 2026 für Frankreich. Vor dem Viertelfinale gegen Marokko lobt Co-Trainer Guy Stéphan den Star von Bayern München ausgiebig.
Der Bayern-Star wurde gegen Paraguay verwarnt und wäre bei einer erneuten Verwarnung in einem möglichen WM-Halbfinale gesperrt. Nun verkündete die FIFA ihre Entscheidung.

Die umstrittene Gelbe Karte für den französischen Bayern-Star Michael Olise wird vom Fußball-Weltverband FIFA nicht zurückgenommen.

„Daran hat sich nichts geändert. Wir haben heute Morgen eine Mitteilung der FIFA erhalten, sie bleibt bestehen“, berichtete Nationaltrainer Didier Deschamps am Mittwoch.

Der französische Fußballverband (FFF) hatte die Annullierung beantragt, weil Olise bei der einer Auseinandersetzung im WM-Achtelfinale gegen Paraguay (1:0) am vergangenen Samstag in der Nachspielzeit mit Matias Galarza kein Foul begangen habe.

WM 2026: TV-Bilder offenbaren Olise-Szene

Die TV-Bilder zeigten, dass der Münchner seinen Gegenspieler nicht berührte. Er hielt lediglich seinen Finger vor den Mund, daraufhin sank Galarza zu Boden und täuschte einen Schlag vor. Dennoch hatte der usbekische Schiedsrichter Ilgis Tantaschew ihm Gelb gezeigt.

Sollte Olise im Viertelfinale gegen Marokko am Donnerstag (22.00 Uhr MESZ/ARD und MagentaTV) in Foxborough erneut eine Gelbe Karte sehen, wäre er im Falle eines Halbfinaleinzugs gesperrt.

Bradley Barcola und Manu Koné waren gegen Paraguay ebenfalls verwarnt worden.