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Emotionales WM-Statement: Davies meldet sich zu Wort

Davies mit emotionaler Botschaft

Gerade einmal 15 Minuten steht Alphonso Davies bei der WM 2026 auf dem Platz. Der Kanadier meldet sich nach dem Aus mit emotionalen Worten.
Im WM-Achtelfinale ist für Co-Gastgeber Kanada Schluss. Im Duell gegen Marokko zieht das Team von Trainer Jesse Marsch den Kürzeren und verabschiedet sich als erster Gastgeber vom WM-Turnier.
Gerade einmal 15 Minuten steht Alphonso Davies bei der WM 2026 auf dem Platz. Der Kanadier meldet sich nach dem Aus mit emotionalen Worten.

Nach dem WM-Aus der kanadischen Fußball-Nationalmannschaft hat sich Bayern-Star Alphonso Davies mit einem emotionalen Statement zu Wort gemeldet.

Der Kanadier kam verletzungsbedingt gerade einmal auf 15 Spielminuten bei der Weltmeisterschaft. Im Achtelfinale gegen Marokko kam der Linksverteidiger überhaupt nicht zum Einsatz. „So wollten wir unsere WM-Reise nicht beenden“, leitete Davies seine Wortmeldung auf Instagram ein.

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„Kanada auf der größten Bühne des Fußballs zu vertreten, ist etwas, das ich niemals als selbstverständlich ansehen werde. Ich bin stolz darauf, dieses Wappen zu tragen und an der Seite einer Gruppe von Spielerinnen zu stehen, die alles für unser Land gegeben haben.“

Davies: „Es schmerzt mich“

Die WM, die Kanada als Co-Gastgeber austrägt, bezeichnete der Bayern-Star als „eine der größten Herausforderungen“, seiner Karriere. „Nach einer Oberschenkelverletzung konnte ich nicht auf dem Niveau spielen, zu dem ich fähig bin. Es schmerzt mich, dass ich nicht alles geben konnte, als mein Team und mein Land es am dringendsten gebraucht hätten.“

Eine von zahlreichen Verletzungen geprägte Saison 2025/26 will den 25-Jährigen nicht aus den Bahnen werfen. „Im Fußball gibt es viele Rückschläge, und wie man darauf reagiert, macht einen aus. Diese Enttäuschung wird mich nur motivieren, mich zu erholen, noch härter zu arbeiten und stärker denn je zurückzukommen.“

Kanada unterlag Marokko am Samstag mit 0:3 (0:0). Die Nordafrikaner treffen im WM-Viertelfinale auf Frankreich, das Paraguay mit 1:0 besiegt hatte.