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Jürgen Klopp stellt klar: "Das ist nicht wahr"

Klopp stellt klar: „Ist nicht wahr“

Jürgen Klopp lässt in den Sozialen Medien mit einer Wortmeldung aufhorchen. Dabei rückt er zuletzt kursierende Berichte gerade.
Eigentlich spricht Jürgen Klopp gerade über Norwegens Viertelfinale gegen England – dabei wird er plötzlich von keinem Geringeren als Zlatan Ibrahimović unterbrochen.
Jürgen Klopp lässt in den Sozialen Medien mit einer Wortmeldung aufhorchen. Dabei rückt er zuletzt kursierende Berichte gerade.

Jürgen Klopp hat kursierende Zitate, die ihm zugeschrieben werden, als unwahr zurückgewiesen. Dabei handelte es sich um Aussagen, die angeblich im Zusammenhang mit dem Halbfinal-Aus der Engländer gegen Argentinien gefallen sein sollen.

„Hallo Leute, nur eine kurze Nachricht von meiner Couch. Heute habe ich eine Menge Nachrichten bekommen über Dinge, die in den Sozialen Medien zu finden waren, dass ich irgendwas über das England-Spiel gesagt hätte, über Thomas Tuchel und Taktik und solche Dinge“, sagte Klopp in einer Videobotschaft auf Instagram: „Das ist nicht wahr.“

Klopp: „Glaubt nicht alles, was ihr lest“

Er habe in den vergangenen drei bis fünf Tagen mit niemandem gesprochen, ergänzte Klopp, der aktuell die WM in den USA als Experte für MagentaTV begleitet: „Das erste Mal, dass ich wieder öffentlich sprechen werde, ist am Sonntag beim Finale.“

Und Klopp betonte nochmals: „Also, verrückte Welt. Glaubt nicht alles, was ihr lest. Dieses Mal ist es definitiv falsch.“

Hintergrund seiner bemerkenswerten Wortmeldung sind Sätze, die unter anderem von Transfer-Journalist Fabrizio Romano verbreitet wurden.

Englische Presse greift vermeintliche Klopp-Zitate auf

Auch der englische Telegraph griff die Worte auf und schrieb, Klopp habe Tuchel und dessen Wechsel beim 1:2 gegen Argentinien verteidigt. Die vermeintlichen Aussagen von Klopp wirkten wie eine typische Analyse des Spielgeschehens, doch sie waren eben nicht echt wie Klopp nun selbst erklärte.

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Diese Klarstellung war das einzige Thema in der kurzen Videobotschaft des 59-Jährigen, der als designierter Bundestrainer gilt. Doch auf dieses Thema ging Klopp nicht ein.