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Spektakuläre Klopp-Enthüllung im WM-TV: "Wir durften nicht gesehen werden"

Spektakuläre Enthüllung von Klopp

Jürgen Klopp offenbart, dass er in Verhandlungen mit Kylian Mbappé stand. Die Umstände der Gespräche sind kurios.
Vor dem WM-Viertelfinale zwischen Frankreich und Marokko verrät Jürgen Klopp, dass er vor einigen Jahren drei französische Top-Stars verpflichten wollte. Einer davon: Kylian Mbappé.
Jürgen Klopp offenbart, dass er in Verhandlungen mit Kylian Mbappé stand. Die Umstände der Gespräche sind kurios.

Der designierte Bundestrainer Jürgen Klopp hat enthüllt, dass er als Teammanager des FC Liverpool in Verhandlungen mit Superstar Kylian Mbappé stand. Dabei verweist er auf unglaubliche Umstände.

„Ich habe mit drei Spielern von denen verhandelt, habe sie aber nie bekommen“, sagte Klopp vor dem WM-Viertelfinale zwischen Frankreich und Marokko (ab 22.00 Uhr im LIVETICKER) bei Magenta, während sich die Spieler der Franzosen warm machten.

Unter ihnen natürlich auch der Kapitän: „Bei Kylian Mbappé weiß ich nicht ganz, wann das jahreszahltechnisch war. Bevor er nach Paris gegangen ist. Es war vor ungefähr 500 Millionen (vor 500 Millionen Euro Gehalt; Anm. d. Red.). Das war der teuerste Nicht-Transfer, den wir jemals investiert haben.“

Klopp: „Wir sind im Kreis geflogen“

Mbappé hatte bis 2017 bei der AS Monaco gespielt. Anschließend bemühte sich halb Europa um den Offensivstar – darunter auch die Reds.

„Wir sind von Liverpool nach Blackpool nach Nizza geflogen. In Nizza die ganze Familie Mbappé rein in den Privatflieger mit fünf Zimmer. Dann sind wir da im Kreis geflogen, haben mit der Familie gesprochen und lecker gegessen. Wir durften nicht gesehen werden. Und es war super … Am Ende ist er nach Paris gegangen“, erklärte Klopp.

Die Franzosen hatten den heute 27-Jährigen zunächst ausgeliehen, um die Financial-Fairplay-Regelung der UEFA zu umgehen. Im Sommer 2018 verpflichteten sie ihn für 180 Millionen Euro fest. 2024 wechselte er ablösefrei zu Real Madrid.

Klopp wollte Dembélé verpflichten

Neben Mbappé wollte Klopp einst auch Ousmane Dembélé und Adrien Rabiot verpflichten. Bei Verhandlungen mit Dembélé, der damals noch bei Stade Rennes spielte, habe Klopp gleich zu Beginn kein gutes Gefühl gehabt.

„Ich weiß nicht, ob der überhaupt wusste, wer wir waren“, sagte er: „Dann ist mir das Handy auf den Boden gefallen. Der einzige Outcome an dem Abend war: Mein Handy war kaputt.“ Dembélé zog es schließlich zu Borussia Dortmund.


Mit Sport-Informations-Dienst (SID)