WM 2026>

Ouahbi bleibt Marokko-Trainer

Marokko hält Trainer trotz Kritik

Der 49-Jährige hatte das Amt nur drei Monate vor der WM übernommen, wo das Aus im Viertelfinale gegen Frankreich kam.
Vor dem WM-Viertelfinale gegen Frankreich sorgen Marokkos Fans mit Pyro, Gesängen und einer beeindruckenden Atmosphäre in Boston für Spektakel.
Der 49-Jährige hatte das Amt nur drei Monate vor der WM übernommen, wo das Aus im Viertelfinale gegen Frankreich kam.

Mohamed Ouahbi bleibt trotz Kritik von Fans und Medien Nationaltrainer von Marokko. Das bestätigte der nationale Fußballverband eine Woche nach dem Aus im WM-Viertelfinale gegen Frankreich (0:2).

Das Exekutivkomitee habe beschlossen, dem Cheftrainer „erneut das Vertrauen (…) hinsichtlich seiner Aufgabe“ bei der marokkanischen Mannschaft auszusprechen, hieß es in einer Mitteilung.

WM: Ouahbi wurde kurz vor WM Trainer

Ouahbi hatte das Amt nur drei Monate vor dem WM-Auftakt von Walid Regragui übernommen, der das Team 2022 als erste afrikanische Nation in ein WM-Halbfinale geführt hatte.

Der Verband hatte zuvor keine Angaben zur Vertragslaufzeit gemacht. Der 49 Jahre alte Ouahbi hatte jedoch im Mai in einem Interview mit beIN Sports erklärt, sein Vertrag laufe „bis zur Weltmeisterschaft 2030“, die Marokko gemeinsam mit Spanien und Portugal ausrichten wird.