Spaniens Trainer Luis de la Fuente will sich noch keine Gedanken über ein mögliches Kracherduell mit Frankreich machen. „Sie gehören zu den absoluten Topfavoriten. Wir auch. Das garantiert aber nichts. Frankreich spielt sehr gut. Aber es geht darum, Schritt für Schritt zu gehen“, sagte de la Fuente vor dem Sechzehntelfinale am Donnerstag (21.00 Uhr MESZ/ARD und MagentaTV) in Los Angeles gegen Ralf Rangnicks Österreicher. Die bisher überragenden Franzosen wären bei der WM ein möglicher Halbfinalgegner des Europameisters.
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Spaniens de la Fuente: Noch keine Gedanken an Frankreich
Frankreich? Spanien-Coach bremst
Die Spanier zählen zu den Mitfavoriten der WM und könnten im Halbfinale auf Frankreich treffen. So weit will der Trainer aber noch nicht denken.
Luis de la Fuente konzentriert sich auf Österreich
© AFP/SID/PATRICK T. FALLON
Die Spanier jagen ihren zweiten Weltmeistertitel nach 2010 – und die Ambitionen der Furia Roja sind standesgemäß groß. „Wir wollen ins Finale“, stellte de la Fuente klar. Es gehe darum, „alle Gegner zu schlagen und bis zum 19. Juli durchzukommen.“ Doch die Partie gegen Österreich sei für ihn derzeit „die wichtigste“, betonte de la Fuente. Seit dem Triumph in Südafrika sind die Spanier bei einer WM nicht mehr über das Achtelfinale hinausgekommen.
Gegen Österreich setzt de la Fuente auch auf seinen Ausnahmekönner Lamine Yamal, der vor der WM angeschlagen war und dessen Einsatzzeit sich im Turnierverlauf kontinuierlich gesteigert hat. „Lamine ist in guter Form und natürlich heiß darauf, zu spielen“, sagte de la Fuente.