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WM: Brisanter Trump-Auftritt angekündigt

Brisanter Trump-Auftritt angekündigt

Der US-Präsident besucht im Rahmen des Turniers damit erstmals ein Spiel.
Nach der Annullierung von Folarin Baloguns Sperre für das Achtelfinale gegen Belgien meldet sich nun auch Donald Trump zu Wort. Dabei bestätigt der US-Präsident einige Befürchtungen der Presse.
Der US-Präsident besucht im Rahmen des Turniers damit erstmals ein Spiel.

US-Präsident Donald Trump wird wie erwartet das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft besuchen. Das bestätigte Karoline Leavitt, Sprecherin des Weißen Hauses, im Rahmen eines Pressebriefings am Donnerstag.

Am Sonntag (ab 21.00 Uhr im LIVETICKER) treffen in East Rutherford Weltmeister Argentinien und Europameister Spanien aufeinander.

„Am Freitag wird der Präsident nach New York reisen, um einem FIFA-Empfang im Trump Tower beizuwohnen, gefolgt von seinem Besuch beim Finale am Sonntag“, sagte Leavitt. Trumps Besuch werde den Abschluss für die „meistgesehene, sicherste und erfolgreichste Weltmeisterschaft in der amerikanischen Geschichte“ bilden.

WM: Wird Trump in New York erneut ausgebuht?

Der Weltverband FIFA hatte schon Ende Juni mitgeteilt, dass Trump nach dem Spiel im MetLife Stadium den WM-Pokal überreichen werde.

Es ist auch Trumps Rückkehr zu einem Sport-Event in New York. Während der NBA-Finalserie hatte er ein Spiel der New York Knicks gegen die San Antonio Spurs besucht.

Pikant: Dieser Besuch fand damals nur wenig Gegenliebe der Sportfans in New York. Die Fans der Knicks hatten Trump ausgepfiffen und ausgebuht, als dieser auf dem Videowürfel des Madison Square Garden eingeblendet wurde.

Trump mischte sich aktiv in WM ein

Für Trump wird es zum Abschluss des gut fünfwöchigen Turniers der erste Stadionbesuch sein, für Schlagzeilen mit WM-Bezug hatte er durch seine Intervention im Fall des US-Stürmers Folarin Balogun dennoch gesorgt: Der Spieler durfte trotz einer Roten Karte im Sechzehntelfinale gegen Bosnien-Herzegowina in folgenden Achtelfinale gegen Belgien spielen.

Im Vorfeld hatte Trump den FIFA-Präsidenten Gianni Infantino angerufen und eine Überprüfung der Sperre angeregt.

mit Sport-Informations-Dienst (SID)