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Absurder Eklat um Mourinho!

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Absurder Eklat um Mourinho!

Im hitzigen Derby zwischen Fenerbahce und Galatasaray Istanbul geraten die beiden Cheftrainer aneinander. Fenerbahce-Coach José Mourinho leistet sich einen kuriosen Fehltritt.
Nach einem langen Europapokalabend und einer ausführlichen Frage eines türkischen Journalisten regiert Mourinho mit dieser frechen Geste.
Im hitzigen Derby zwischen Fenerbahce und Galatasaray Istanbul geraten die beiden Cheftrainer aneinander. Fenerbahce-Coach José Mourinho leistet sich einen kuriosen Fehltritt.

Eklat im Derby zwischen Galatasaray und Fenerbahce Istanbul! Nach dem ohnehin hitzigen Duell der beiden türkischen Aushängeschilder ist es am Mittwoch zu einer absurden Szenerie gekommen. Mittendrin: Fenerbahce-Cheftrainer José Mourinho!

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Der Portugiese geriet nach der Partie, die sein Team im türkischen Pokal-Viertelfinale mit 1:2 verlor, mit Galatasaray-Cheftrainer Okan Buruk aneinander und packte ihm mit der rechten Hand ins Gesicht. Mourinho griff nach Buruks Nase und riss an ihr, Galas Trainer ließ sich daraufhin theatralisch zu Boden fallen.

Buruk: „Elegant war es nicht“

Schon vor dem Spiel verweigerten beide Trainer einen Handschlag, Buruk sprach nach der Begegnung über die Vorfälle.

„Zwischen ihm und mir ist nichts Schlimmes passiert. Ich habe dem Schiedsrichter zu seiner Leistung gratuliert und er gratulierte mir zum Sieg. Als ich das weglaufen wollte, näherte sich Mourinho von hinten. Er packte mir an die Nase. Ich will mit der Szene nicht übertreiben, aber elegant war es nicht wirklich.“

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Auch schon während des Spiels erhitzten sich die Gemüter beider Mannschaften. In der Nachspielzeit flogen Galatasarays Baris Yilmaz und der ehemalige deutsche Nationalspieler Kerem Demirbay in der Folge einer Rudelbildung mit Glatt Rot vom Platz, auf Seiten Fenerbahces wurden Mert Hakan Yandas sowie Co-Trainer Salvatore Foti vom Platz gestellt.

Galatasaray verhöhnt Fenerbahce

Victor Osimhen hatte die Löwen in der ersten Hälfte mit 2:0 in Führung gebracht (10., 27.), Sebastian Szymanskis Treffer zum 1:2 (45.+2) war für die Gastgeber zu wenig.

Auf X reagierte Galatasaray hämisch auf die Geschehnisse. Der Klub postete ein Bild, auf dem Buruk schelmisch grinste und kommentierte den Beitrag mit einem „Sei ruhig“-Emoji.

Neue Aufregung um Mourinho

Erst im Februar war Mourinho vom türkischen Fußball-Verband (TFF) für vier Spiele gesperrt worden, nachdem Galatasaray im Anschluss an das 0:0 in der Liga bei Fenerbahce Rassismus-Vorwürfe gegenüber dem Portugiesen erhoben hatte.

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Zudem sollte Mourinho, der sich im Anschluss vehement gegen die Anschuldigungen wehrte und Klage gegen Galatasaray einreichte, zunächst 42.000 Euro Strafe zahlen. Die Sperre wurde später auf zwei Spiele verringert, die Geldstrafe auf 14.500 Euro.