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Eklat? Robben-Klub kontert energisch

Robben-Eklat? Klub kontert deutlich

Bayern-Legende Arjen Robben sorgt am Rande eines Jugendspiels für eine hitzige Szene. Sein Klub reagiert auf die Vorgänge.
Arjen Robben und Franck Ribery werden schon mit den neuen Bayern-Flügelflitzern in einen Topf geworfen. Doch wie sehen die Altstars den Vergleich?
Bayern-Legende Arjen Robben sorgt am Rande eines Jugendspiels für eine hitzige Szene. Sein Klub reagiert auf die Vorgänge.

Der FC Groningen hat sich in der Debatte um Arjen Robben hinter den 42-Jährigen gestellt.

Robben, der die U14-Mannschaft des niederländischen Erstligisten trainiert, war vor wenigen Tagen bei einem Spiel seiner Mannschaft in eine hitzige Szene involviert gewesen: Während er mit dem Schiedsrichter lautstark diskutierte, schubste er TV-Moderator Wilfred Genee weg, der sich offenbar in die Unterhaltung einmischen wollte.

Für die Szene, die auf Video festgehalten und ins Internet gestellt wurde, erntete der ehemalige Bayern-Star viel Kritik. Sein Verein hat ihn jedoch nun deutlich verteidigt und die Vorwürfe sogar umgedreht.

Klub verteidigt Robben

Groningen bestreite, „dass Arjen den Schiedsrichter während oder rund um das Spiel schlecht behandelt habe, was nun auch vom Schiedsrichter selbst bestätigt wurde“, gab der Klub am Dienstag auf X bekannt.

Dass sich in Robbens Diskussion plötzlich Genee einmischte, der beim Spiel als Vater anwesend war, kritisierte Groningen scharf: Genee habe sich „ungebeten in das Gespräch einmischt“, heißt es, und das, nachdem dieser „bereits ungefragt während des Aufwärmens aufs Spielfeld gegangen war“.

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Dass Robben Genee infolgedessen humorlos zur Seite schubste, lastet ihm sein Klub nicht an: „Da es sich um ein persönliches Gespräch zwischen Trainer und Schiedsrichter handelt, sind wir als Verein der Meinung, dass Eltern sich nicht einmischen sollten. Und da Arjen unserer Ansicht nach nichts Unangemessenes tut, betrachten wir diese Angelegenheit als abgeschlossen.“

Robben selbst, der in der U14 seinen eigenen Sohn Luka trainiert, sehe „keine Notwendigkeit“, dem Thema „weitere Aufmerksamkeit zu schenken“.

Nachdem der Champions-League-Sieger von 2013 seine Karriere beim FC Groningen 2021 beendet hatte, steht er seit vergangenem Jahr für die U14 an der Seitenlinie.

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