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Skandalprofi Paredes rastet erneut aus

Paredes rastet erneut aus

Der argentinische Skandalprofi Leandro Paredes leistet sich erneut einen Aussetzer. Er schießt seinen Gegenspieler mit voller Wucht absichtlich ab und forciert damit eine Rudelbildung.
Nach dem Schlusspfiff des WM-Finales brennen Argentiniens Leandro Paredes die Sicherungen durch. Gleich mehrfach geht er die Spanier an.
Der argentinische Skandalprofi Leandro Paredes leistet sich erneut einen Aussetzer. Er schießt seinen Gegenspieler mit voller Wucht absichtlich ab und forciert damit eine Rudelbildung.

Nächster Aussetzer von Leandro Paredes: Der argentinische Skandalprofi ist beim Auswärtsspiel seiner Boca Juniors gegen die Newell’s Old Boys in der argentinischen Primera División (2:2) zum wiederholten Mal ausgerastet.

In der 67. Minute wurde Facundo Guch gefoult, und der Schiedsrichter pfiff einen Freistoß. Dabei landete der Ball vor den Füßen von Paredes, der eigentlich nichts mit der Situation zu tun hatte, doch er fackelte nicht lange und schoss Guch mit voller Wucht ab.

Paredes mit langer Skandalakte

Dieser ging danach sofort zu Boden, und prompt entwickelte sich eine Rudelbildung. Paredes verstand die Welt nicht mehr und fragte sich, warum die Gegenspieler wutentbrannt auf ihn zustürmten. Er sah für sein Vergehen die Gelbe Karte. Nach ein paar Augenblicken löste sich die hitzige Situation wieder auf.

Diese Szene erinnerte an die WM 2022, als Paredes im Viertelfinale gegen die Niederlande nach einem Foul den Ball mit voller Wucht in die gegnerische Reservebank geschossen und damit ebenfalls eine Rudelbildung ausgelöst hatte.

Die Skandalakte des Argentiniers ist lang. Zuletzt sorgte er nach dem verlorenen WM-Finale gegen Spanien für einen Eklat, als er völlig frustriert auf Gegenspieler Gavi losging und ihn vor den Augen des Linienrichters zu Boden warf. Dafür sah er die Rote Karte, zahlreiche Experten nahmen sich den Übeltäter wenig später mit deutlichen Worten zur Brust.