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Ter Stegens DFB-Rückkehr: „Ich musste viel leiden“

Ter Stegens DFB-Rückkehr: „Ich musste viel leiden“

Sportlich läuft das 2:2 von Ajax Amsterdam gegen Excelsior Rotterdam eher unglücklich. Grund zum Strahlen hat Marc-André ter Stegen nach der Partie dennoch.
In der Torwartfrage gibt es eine klare Tendenz: Marc-André ter Stegen ist zunächst als Nummer eins vorgesehen und erhält zudem großes Lob für seine fußballerischen Qualitäten.
Sportlich läuft das 2:2 von Ajax Amsterdam gegen Excelsior Rotterdam eher unglücklich. Grund zum Strahlen hat Marc-André ter Stegen nach der Partie dennoch.

Marc-André ter Stegen konnte sich nach dem 2:2-Unentschieden von Ajax Amsterdam gegen Excelsior Rotterdam in der Eredivisie nicht so recht für eine Gefühlslage entscheiden. Der 34-Jährige ärgerte sich zwar vor allem über die zwei Gegentreffer und die ausgelassenen Möglichkeiten seines Teams. Gleichzeitig konnte er seine Freude über die Rückkehr in die deutsche Nationalmannschaft nicht verbergen.

Nach mehreren Verletzungen und Operationen in den zurückliegenden Jahren berief Jürgen Klopp den Torhüter für die anstehende Länderspielpause und sieht in ihm auch seine aktuelle Nummer 1. „Es bedeutet mir sehr viel“, erklärte ter Stegen bei ESPN nach dem Spiel lächelnd. „Ich musste viel leiden und bin froh, wieder dabei zu sein. Für jedes Kind ist es ein Traum, für sein Land zu spielen. Besonders nach den vergangenen zwei Jahren, in denen ich nicht immer spielen konnte.“

Ter Stegen nimmt die Mannschaft bei Ajax-Unentschieden in die Pflicht

Sportlich gab es für Ajax am Samstag aber weniger Grund zur Freude. In der 32. Minute ging der Rekordmeister zunächst durch den Ex-Dortmunder Julian Brandt in Führung, Excelsior drehte die Partie im Anschluss jedoch durch Lennard Hartjes (45.+1) und Aymen Sliti (62.) auf 1:2. Tolu Arokodare besorgte mit seinem Ausgleich in der 64. Minute den Endstand.

„Jeder hat das Spiel gesehen, und ich denke, dass wir mehr verdient hatten“, sagte ter Stegen im Gespräch mit ESPN. „Vor allem in der ersten Halbzeit hätten wir schon das zweite Tor machen müssen.“ Zwar könne nach einem Abpraller immer etwas passieren und Excelsior verfüge über die Qualität, Tore zu erzielen. „Aber es liegt an uns. Wir hatten sehr viele Chancen, haben am Ende aber auch zwei Gegentore bekommen.“

Vor allem die vergebenen Chancen im ersten Durchgang ärgerten den Ajax-Keeper. „Wir haben zweimal getroffen, es hätten mehr sein können. Aber zwei Gegentore zu kassieren, ist genug. Wir hätten das Spiel schon in der ersten Halbzeit entscheiden müssen, und das haben wir nicht geschafft.“ Nach dem Seitenwechsel habe Ajax dem Gegner die Möglichkeit gegeben, wieder in die Partie zu kommen. „Wir dürfen nicht so viele Tore kassieren. Ich denke, wir haben ein gutes Spiel gemacht.“

Julian Brandt, der in Amsterdam mit sechs Toren aus elf Spielen auf sich aufmerksam macht, gehört dagegen nicht zum 44-köpfigen Aufgebot von Jürgen Klopp. Ter Stegen sagte über seinen Teamkollegen: „Julian macht es gut, aber das liegt nicht in meiner Hand. Klopp wird sich alle Spieler genau anschauen, und er weiß, wo er Julian finden kann. Für uns ist er sehr wichtig.“

Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.