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Haaland-Versprechen: Machtkampf bei Real eskaliert

Machtkampf bei Real eskaliert

Florentino Pérez macht die bevorstehende Verpflichtung von José Mourinho offiziell - doch sein Herausforderer wirft mit noch größeren Namen um sich.
Florentino Perez sieht sich im Präsidentschaftsrennen bei Real Madrid einer „Kampagne im Hintergrund“ ausgesetzt. Ziel sei es, den Klub durch persönliche Angriffe zu destabilisieren.
Florentino Pérez macht die bevorstehende Verpflichtung von José Mourinho offiziell - doch sein Herausforderer wirft mit noch größeren Namen um sich.

Der Wahlkampf um das Amt des Präsidenten von Real Madrid hat mächtig Fahrt aufgenommen. Amtsinhaber Florentino Pérez kündigte die Verpflichtung von Trainer José Mourinho in einem Video offiziell an – für den Fall, dass er wiedergewählt werden sollte.

Noch deutlich spektakulärer als die ohnehin längst bekannten Pläne um den Portugiesen fielen allerdings die Ankündigungen von Herausforderer Enrique Riquelme aus.

Kein Geringerer als Manchester Citys Superstar Erling Haaland werde das weiße Trikot bei seinem Wahlsieg tragen, erklärte der Geschäftsmann bei einer Livesendung von El Hormiguero. Und auch Citys Mittelfeldstar Rodri soll verpflichtet werden, wenn Riquelme Pérez ausstechen kann.

Pérez-Herausfordert kündigt Super-Trainer für Real an

Mourinho wiederum werde unter ihm keine Rolle spielen: „Wenn ich die Wahlen gewinne, werde ich Real Madrid einen Superstar-Trainer bringen. Den größten Trainer, den ihr euch vorstellen könnt.“ Einen Namen nannte er nicht.

Mourinho gilt seit vielen Wochen als der von Pérez auserkorene Coach. Von 2010 bis 2013 trainierte „The Special One“ die Königlichen schon einmal. Inmitten des Guardiola-Barcelona um Lionel Messi machte er Madrid wieder schlagkräftig. Drei Titel holte er, darunter die Meisterschaft in LaLiga mit Bestmarken bei Punkten und Toren.

Am 7. Juni soll die Präsidentschaftswahl bei den Königlichen über die Bühne gehen.