Real Madrid bricht bei der Vorstellung seiner Neuzugänge mit der eigenen Tradition. Wie die spanische Zeitung Marca berichtet, wird es diesmal weder große Inszenierungen im Santiago Bernabéu noch Pressekonferenzen geben. Dies betrifft unter anderem auch Ex-Leipziger Yan Diomande.
Real Madrid bricht Tradition: Auch Diomande betroffen
Real bricht mit Tradition
Stattdessen setzt der Klub auf ein deutlich diskreteres Format: institutionelle, private Termine, bei denen Präsident Florentino Pérez die Sommer-Zugänge persönlich empfängt. Die Treffen sollen jeweils unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden – im kleinen Kreis und ohne Kameras.
Keine große Show für Neuzugänge mehr
Die Spieler kommen dabei mit ihren Familien und engsten Vertrauten. Aus dem Verein heißt es laut Marca, es handle sich um „schlichte, familiäre Termine“. Medien sind nicht zugelassen, entsprechend wird keiner der Neuen den sonst üblichen Auftritt vor Journalisten absolvieren.
Organisatorisch passt der Plan in den Wochenrhythmus der Mannschaft: Am Montag hat das Team nach dem 3:0-Auswärtssieg bei Schalke 04 in Deutschland frei. Am Dienstag geht es zurück auf den Trainingsplatz – der Fokus liegt auf dem Liga-Auftakt am Samstag bei RCD Espanyol in Cornellà (21:30 Uhr).
Parallel dazu will Real die Neuzugänge einzeln begrüßen. Laut Marca sollen insgesamt sechs Sommer-Transfers sowie José Mourinho von Pérez empfangen werden – auch als Gelegenheit für den Präsidenten, die neuen Gesichter und deren Familien persönlich kennenzulernen.
Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.