La Liga>

Elfmeter-Trick! Ex-BVB-Star stoppt Mbappé

Ex-BVB-Star stoppt Mbappé mit Trick

Marc Bartra erklärt nach der strittigen Elfmeter-Szene gegen Mbappé, warum er schon vor dem Schuss Richtung Strafraum startete.
Marc Bartra gelingt eine besondere Rettungsaktion gegen Kylian Mbappé
Marc Bartra gelingt eine besondere Rettungsaktion gegen Kylian Mbappé
© IMAGO/SOPA Images
Marc Bartra erklärt nach der strittigen Elfmeter-Szene gegen Mbappé, warum er schon vor dem Schuss Richtung Strafraum startete.

Marc Bartra hat nach dem Spiel zwischen Real Betis und Real Madrid offen eingeräumt, dass seine Beteiligung an der umstrittenen Elfmeter-Szene kein Zufall war.

Der Innenverteidiger erklärte bei Movistar, er habe die Regel genau gekannt und sei deshalb schon vor dem Schuss in Richtung Strafraum vorgerückt. Sein Plan: Bei einem gehaltenen Strafstoß von Betis-Torwart Álvaro Valles gegen Kylian Mbappé schnell klären zu können.

Wenn du hier klickst, siehst du X-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von X dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
IMMER AKZEPTIEREN
EINMAL AKZEPTIEREN

Und tatsächlich ging der Plan auf: Mbappés schwacher Schuss vom Punkt wurde pariert, der heranstürmende Bartra konnte den französischen Superstar entscheidend am Nachschuss stören.

Bartra rettet gegen Real dank Regel-Lektion

Wie TV-Bilder zeigen, lief der einstige Spieler des BVB im Moment des Abschlusses los, mit Oberkörper und angehobenem Bein befand er sich bereits weit über der Strafraumlinie. Entscheidend jedoch: Sein Fuß berührte den Boden erst, als Mbappé geschossen hatte. Deshalb wurde der Elfer nicht wiederholt, wie auch spanische Medien erklärten.

Bartra schilderte, er habe sich zuvor gezielt abgesichert, um zu wissen, was erlaubt ist. „Vor ein paar Spieltagen, ich glaube es war Gayà (Spieler von Valencia, Anm.), der ein kleine Hüpferchen gemacht hat, und ich habe einen Schiedsrichter-Freund gefragt, den ich aus der Segunda B habe, der nicht mehr pfeift. Er hat mir gesagt: wenn du zwar da bist, aber nicht auf der Linie stehst…“, so Bartra über seine Position beim Strafstoß.

Der Betis-Profi betonte zugleich das Risiko: „Ich habe heute versucht, das so gut wie möglich zu berechnen. Wenn er eine halbe Sekunde früher oder später schießt, hätte es mich im Strafraum erwischt. Ich habe versucht, so lange wie möglich auszuhalten – mit dem Fuß aufgesetzt und ohne reinzutreten – und es hat geklappt.“

Nach seinen Angaben nutzt er eine ähnliche Herangehensweise auch bei eigenen Standards. „Ich mache das auch im Angriff, ich halte bis zum Ende aus, um noch hinzukommen. Das sind Sekunden, kleine Details“, sagte Bartra. Als Beispiel nannte er ein Pokalspiel: „Ich erinnere mich: In der Copa del Rey, vor ein paar Jahren gegen Sant Andreu, habe ich ein Tor gemacht, fast nur, weil ich da sein wollte.“

Abonniere den Fußball-Newsletter und bleibe immer am Ball! Alle Tore und News direkt in dein Postfach

Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.