Der FC Barcelona hat Racing Santander im Regen von Barcelona mit 7:2 zerlegt und damit den siebten Sieg im siebten Pflichtspiel gefeiert. Raphinha schnürte einen Dreierpack, João Cancelo traf früh aus der Distanz, ehe ein weiterer Abschluss des Portugiesen über Asier Villalibre im Tor landete. Lamine Yamal setzte mit seinem Treffer in der Schlussphase den Schlusspunkt – nach einem spektakulären Solo von Karim Adeyemi.
„Teuflisch!“ Spanien bestaunt Adeyemi
„Teuflisch!“ Spanien bestaunt Adeyemi
Der deutsche Angreifer prägte die Partie trotz fehlenden eigenen Tores. Adeyemi setzte Racing mit seinem Tempo immer wieder unter Druck, holte einen Strafstoß heraus und legte Yamal nach einem langen Sprint über den linken Flügel auf. Schon beim Sieg in Levante hatte er nach einem ähnlichen Antritt selbst getroffen.
Adeyemi von Spaniens Presse gefeiert
Entsprechend gut kam die Leistung des ehemaligen Dortmunders in der spanischen Presse an. „Teuflisch!“, schrieb die Mundo Deportivo zum jüngsten Auftritt des Deutschen: „Rasante Spielzüge, geprägt von Tempo und Geschick. Er provozierte zwei Elfmeter, setzte sich mit einem raffinierten Lauf durch, sodass Raphinha beim 4:1 frei vor dem Tor stand, und bereitete nach einer brillanten Aktion das 7:2 für Lamine vor.“
Adeyemi kam auf sieben Abschlüsse, scheiterte zweimal aus guter Position und versuchte kurz vor Schluss sogar einen Skorpion-Kick.
„Sein Tempowechsel ist rasend schnell“, schrieb die Zeitung Sport: „Er hätte beinahe ein Traumtor erzielt, als er den gegnerischen Torwart mit einer meisterhaften Ballannahme überwand. Er sorgt immer wieder für Gefahr.“ Adeyemi sei ein außergewöhnlicher Fußballer.
Lob – aber auch ein bisschen Tadel – gab es auch von Trainer Hansi Flick: „Adeyemi bringt viel mit und hat viel Spielraum, sich anzupassen – er wird sich an unsere Philosophie anpassen.“ Flick weiter: „In Deutschland lief es für ihn nicht gut. Und er ist außerdem ein Spieler, der in der Umkleidekabine sehr beliebt ist.“
Für Wojciech Szczęsny verlief sein Debüt dagegen unglücklich. Der Keeper patzte vor dem zweiten Racing-Tor, nachdem er zur Halbzeit für Joan García ins Spiel gekommen war. Auch Alejandro Balde erhielt seine ersten Minuten nach längerer Pause. Yamal durfte sich am Ende mit Kapitänsbinde und seinem Tor über einen erfreulichen Abschluss eines turbulenten Abends freuen.
Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.