Real Madrid hat mit einem rund vierminütigen Video auf die jüngsten Social-Media-Beiträge von Atlético Madrid reagiert. Real Madrid TV nimmt darin die Kampagne „Stop acoso arbitral“ sowie einen weiteren Post aufs Korn, der mit einem Bild von José Mourinho und dessen Derby-Kritik an der „Maschinerie auf Hochtouren“ angespielt hatte.
Schiri-Zoff: Real Madrid spottet über Atlético
Schiri-Zoff: Real Madrid spottet über Atlético
Der vereinseigene Sender wirft dem Stadtrivalen einen unsteten Umgang mit Schiedsrichtern vor: „Sie fordern Respekt für die Schiedsrichter, aber nur manchmal.“
Im Mittelpunkt der Zusammenstellung steht Diego Simeone. Gezeigt werden unter anderem seine Aussage, die Liga sei „gefährlich zugunsten von Madrid vorbereitet“, sowie seine Reaktion nach dem Champions-League-Duell auf den aberkannten Elfmeter von Julián Álvarez: „Wer gesehen hat, dass Julián den Ball zweimal berührt hat, soll die Hand heben.“
Real Madrid TV zieht über Simeone her
Real Madrid TV blendet außerdem Szenen ein, in denen der Atlético-Trainer die Unparteiischen mit deutlichen Worten und Gesten kritisiert. Dazu heißt es aus dem Off: „Hier gibt es nicht viel Respekt, eher Beleidigungen gegen die Schiedsrichter.“
Der Beitrag greift ebenso ein früheres Atlético-Statement auf. Darin hatte der Klub erklärt, Außenstehende könnten erkennen, dass „seit einem Jahrzehnt immer dasselbe passiert“ und das System eben so sei. Auch ein Post des Vereins mit der Aufforderung „Retweete, wenn du willst, dass das Regelwerk für alle gilt“ wird gezeigt.
Als Bildbeleg für die eigene Argumentation setzt Real Madrid TV zudem auf die Szene, in der Arda Turan einen Schuh in Richtung eines Linienrichters warf. Zum Abschluss erinnert der Sender an Gregorio Manzano, den früheren Atlético-Coach, der inzwischen dem Komitee für Schiedsrichteransetzungen angehört.
Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.