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Brunner nach Kopf-Ab-Jubel gesperrt

Brunner nach Kopf-Ab-Jubel gesperrt

Paris Brunner wird nach seiner umstrittenen Jubel für zwei Spiele gesperrt. Der Stürmer hatte eine Kopf-ab-Geste in Richtung der Fans gezeigt.
U21-Nationaltrainer Antonio Di Salvo beleuchtet die Hintergründe, warum er sich für eine Nominierung von Paris Brunner entschied.
Paris Brunner wird nach seiner umstrittenen Jubel für zwei Spiele gesperrt. Der Stürmer hatte eine Kopf-ab-Geste in Richtung der Fans gezeigt.

Die Disziplinarkommission der LFP greift bei Paris Brunner hart durch! Der Stürmer der AS Monaco wird für seine umstrittene Jubelgeste im Spiel bei Racing Straßburg gesperrt.

Brunner erhielt zwei Spiele Sperre sowie zwei weitere Partien auf Bewährung. Die Sanktion für den Angreifer gilt ab dem kommenden Ligaspiel.

Der U21-Nationalspieler hatte beim 1:1 in Straßburg nach seinem Ausgleich eine Kopf-ab-Geste in Richtung der Heimfans angedeutet und damit für einen Eklat gesorgt.

Brunner zeigte schon nach dem Spiel Reue

Anschließend erklärte der Deutsche, seine Familie sei beleidigt worden und die Emotionen seien mit ihm durchgegangen: „Ich wollte nicht respektlos sein.“ Er würde seine Geste bereuen.

Rückendeckung bekam er danach auch von Monacos Trainer Filipe Luís. Er wollte den Vorfall nicht kleinreden, stärkte Brunner aber den Rücken. „Paris ist ein sehr leidenschaftlicher, intensiver Junge. Er hat einen Fehler gemacht, das sofort verstanden und sich entschuldigt“, sagte der Brasilianer.

Der Klub werde die Entscheidung der Kommission „voll und ganz respektieren“. Jetzt muss der Verein mindestens zwei Spiele auf seinen Stürmer verzichten.

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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.