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Thomas Müller kassiert Pleite gegen Timo Werner - das hat Folgen

Müller kassiert erste MLS-Pleite

Thomas Müller und die Vancouver Whitecaps müssen gegen die San Jose Earthquakes um Timo Werner ihre erste Niederlage einstecken - das hat Folgen in der Tabelle.
San-Jose-Stürmer Timo Werner blickt voller Vorfreude auf das anstehende MLS-Duell gegen Thomas Müller und die Vancouver Whitecaps. Dabei erinnert sich der 30-Jährige an die gemeinsame Zeit.
Thomas Müller und die Vancouver Whitecaps müssen gegen die San Jose Earthquakes um Timo Werner ihre erste Niederlage einstecken - das hat Folgen in der Tabelle.

Thomas Müller hat mit den Vancouver Whitecaps im Duell mit Timo Werner die erste Saisonniederlage in der Major League Soccer (MLS) kassiert. Nach vier Siegen zum Start in die Spielzeit musste sich der Vizemeister den San Jose Earthquakes mit 0:1 (0:1) geschlagen geben.

Die Whitecaps verloren dadurch die Tabellenführung in der Western Conference an den weiterhin ungeschlagenen Los Angeles FC. Die Klubs von Müller und Werner befinden sich mit jeweils 12 Punkten in der Verfolgerposition.

Sowohl Müller als auch Werner kamen für ihre Mannschaften nur als Joker zum Einsatz. Nach dem Gegentor durch Beau Leroux (45.+2) kurz vor der Pause wurde Müller zur zweiten Halbzeit eingewechselt.

Vor Länderspielpause: Bitterer Abschluss für Müller-Klub

Werner kam in der 54. Minute in die Partie, hatte zuvor aber bereits für Reklamieren auf der Bank die Gelbe Karte gesehen. Der frühere Bundesligaprofi Sebastian Schonlau kam bei Vancouver nicht zum Einsatz.

Müller, der in dieser Saison einen Doppelpack gegen Toronto FC erzielte, konnte das Ruder nach seiner Einwechslung jedoch nicht mehr herumreißen. Durch die Niederlage im Spitzenspiel findet die Woche vor der Länderspielpause ein bitteres Ende.

Schon am Donnerstag hatten die Seattle Sounders das Ausscheiden der Whitecaps im CONCACAF Champions Cup besiegelt. Müller kam in beiden Achtelfinal-Partien über die vollen 90 Minuten zum Einsatz. In der Liga war es hingegen sein zweiter Einsatz als Joker in Folge.

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mit Sport-Informations-Dienst (SID)