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Ernüchternde Rückkehr für Thomas Müller

Ernüchternde Rückkehr für Müller

Für Thomas Müller und die Vancouver Whitecaps gibt es auch im zweiten Spiel nach der WM keinen Sieg. Immerhin steht der Deutsche aber wieder auf dem Feld.
Thomas Müller freut sich auf seinen ehemaligen Teamkollegen Robert Lewandowski in der MLS. Der Deutsche erklärt, warum das Zusammenspiel der beiden beim FC Bayern München so gut funktioniert hat.
Für Thomas Müller und die Vancouver Whitecaps gibt es auch im zweiten Spiel nach der WM keinen Sieg. Immerhin steht der Deutsche aber wieder auf dem Feld.

Ernüchterndes Ergebnis für Thomas Müller. Mit den Vancouver Whitecaps kam der 36-Jährige in der Major League Soccer (MLS) gegen Minnesota United nicht über ein 0:0-Unentschieden hinaus.

Positiv für die Bayern-Legende: Er kam von Beginn an zum Einsatz und wurde auch nicht ausgewechselt. Zuletzt hatte Müller bei der 3:4-Niederlage gegen Cincinnati sogar 90 Minuten auf der Bank gesessen.

In der 76. Minute stellte Müller den gegnerischen Keeper mit einem Schuss von der Strafraumgrenze auf die Probe, bevor er eine Minute später Mitspieler Ryan Gauld bediente, dessen Schuss ebenfalls abgewehrt wurde.

Whitecaps weiterhin auf Rang eins

Obwohl die Whitecaps erneut einen Sieg verpasst haben, bleiben sie mit 33 Punkten weiterhin an der Spitze der Western Conference.

Zwar haben der Los Angeles FC und die San Jose Earthquakes ebenfalls 33 Zähler auf dem Konto, sie haben dabei aber bereits zwei beziehungsweise ein Spiel mehr verloren.

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Mit Sport-Informations-Dienst