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Skurriler Wirbel um Erling Haaland

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Skurriler Wirbel um Haaland

Eine frühere Mitarbeiterin von Manchester City erhebt Vorwürfe gegen Star-Angreifer Erling Haaland.
Erling Haaland hat seinen Vertrag bei Manchester City bis 2034 verlängert. Der neue Kontrakt für den Norweger soll einer der lukrativsten in der Geschichte des Sports sein und keine Ausstiegsklausel enthalten.
Eine frühere Mitarbeiterin von Manchester City erhebt Vorwürfe gegen Star-Angreifer Erling Haaland.

Große Aufregung um Superstar Erling Haaland von Manchester City! In England stehen gegen den Stürmer von Manchester City Vorwürfe im Raum, die sogar die Polizei beschäftigt haben sollen.

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Der Norweger habe angeblich mit Schlägen auf den Hinterkopf bei der Frau, die im Kostüm von Citys Alien-Maskottchen „Moonbeam“ steckt, für einen Verdacht auf Schleudertrauma und Gehirnerschütterung gesorgt. Diesen Vorwurf erhebt die Betroffene in der Sun.

Das Thema zieht speziell auf dem englischen Boulevard große Kreise und wird auch von anderen großen Medien wie Daily Mail oder Mirror aufgegriffen.

Haaland soll Manchester-City-Maskottchen geschlagen haben

Der Vorfall soll sich vor dem Premier-League-Spiel gegen Southampton am 26. Oktober ereignet haben. Wie die Frau, die ihren Namen nicht öffentlich machen will, der Sun berichtete, habe sie zwei Schläge gegen ihren Hinterkopf gespürt, während sie im „Moonbeam“-Kostüm für ein Foto posierte.

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Ursprünglich habe sie gedacht, ein verirrter Fußball hätte sie getroffen. Sie sei geschockt gewesen und habe einen Kollegen gefragt: „Was zur Hölle hat mich da getroffen?“ Dessen Antwort: „Das war Erling, er hat dich von hinten geschlagen.“

Die Frau beteuert, sie habe die Aktion nicht nur als freundlich gemeinten Klaps wahrgenommen: „Ich war ziemlich aufgebracht und weinte, mein Kopf pochte und ich glaube, ich stand unter Schock. Später wurde mir klar, dass er von hinten kam und mir auf den Kopf schlug und sich dann auf meinen Kopf stützte.“

Später habe sie sich übergeben und sei wegen Nacken- und Kopfschmerzen ins Krankenhaus. Dort wurden ihre Symptome zwar bestätigt, ein CT habe aber keine Schäden gezeigt, heißt es in dem Bericht. Bei der Polizei habe sie Anzeige wegen Körperverletzung erstattet.

Untersuchung spricht Haaland frei

Eine interne Untersuchung bei Manchester City sprach Haaland nach Medienberichten aber von Schuld frei. Der Norweger habe die kolportierten Verletzungen nicht verursacht.

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Im Bericht heißt es laut Sun: „Erling Haaland berührt als Anerkennung immer sanft den Rücken oder den Kopf von Moonbeam.“ Auch Videoaufnahmen würden zeigen, dass er das Maskottchen nur „gestreift“ hätte.

Der Vertrag der Aushilfe, die erst im vergangenen Juni startete und neben dem Job als Maskottchen auch im Ticketing arbeitete, wurde im Dezember nicht verlängert.

„Sie wollten es nur unter den Teppich kehren“

Sie machte jetzt ihrem Unmut nun Luft. „Sie wollten es nur unter den Teppich kehren“, schimpfte die Frau.

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Manchester City widerspricht ihrer Darstellung entschieden. Ein Sprecher erklärte, man weise die Vorwürfe zurück: „Der Klub hat eine umfassende Untersuchung durchgeführt und festgestellt, dass keine der Beweise, einschließlich der Videoaufnahmen, die Behauptung stützen, dass eine Verletzung in der behaupteten Weise stattgefunden hat.“

Außerdem habe man Kenntnis davon, dass „eine Beschwerde bei der Polizei von Greater Manchester eingereicht wurde und dass diese keine weiteren Maßnahmen ergriffen hat“.