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Havertz trifft und provoziert

Havertz trifft und provoziert

Vielversprechend wie lange nicht: Tief in der Saison ist die Mannschaft von Mikel Arteta weiterhin in jedem Wettbewerb aussichtsreich dabei.
Mikel Arteta spricht in der Pressekonferenz nach der Ligaphase der Champions League über die unglaubliche Bilanz und die Leistung des Teams. Dabei hebt er auch Kai Havertz hervor, der nach langer Verletzungspause wieder in der Startelf stand.
Vielversprechend wie lange nicht: Tief in der Saison ist die Mannschaft von Mikel Arteta weiterhin in jedem Wettbewerb aussichtsreich dabei.

Der FC Arsenal hält sich weiter sämtliche Titelchancen offen und ist in das Finale des League Cup eingezogen.

Den Stadtrivalen FC Chelsea bezwangen die Gunners, bei denen Nationalspieler und Torschütze Kai Havertz in der zweiten Halbzeit eingewechselt wurde, im Halbfinalrückspiel mit 1:0 (0:0). Das Hinspiel an der Stamford Bridge hatte Arsenal 3:2 für sich entschieden.

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Havertz trifft gegen Chelsea und provoziert

Havertz avancierte tief in der Nachspielzeit zum Matchwinner: Er erzielte das Tor des Tages, nachdem die Blues weit aufgerückt waren und so in einen mustergültigen Konter liefen. Declan Rice bediente den 26-Jährigen, der vor Robert Sanchez die Nerven behielt (90.+6).

Pikant: Nach dem Treffer gegen seinen Ex-Klub Chelsea - mit dem Havertz 2021 noch die Champions League gewonnen hatte - zeigte der Deutsche demonstrativ aufs Wappen der Gunners auf seinem Trikot. Eine Aktion, die bei den Auswärtsfans naturgemäß nicht gut ankam.

Arsenal im Finale gegen Manchester City oder Newcastle

Lange Zeit sah es nach einer Nullnummer aus: Chelsea reiste mit breiter Brust ins Emirates Stadium, hatte die auf die Hinspielniederlage folgenden fünf Spiele unter Teammanager Liam Rosenior allesamt gewonnen.

Doch von der Formstärke war bei den Blues fürs Erste nicht viel zu sehen: Arsenal drückte Chelsea tief in die eigene Hälfte. Die größte Chance verbuchte allerdings der Gast in Person von Enzo Fernandez, der Arsenal-Keeper Kepa mit einem Distanzschuss zu einer Flugeinlage zwang (44.).

Nach dem Seitenwechsel drückte Chelsea auf die benötigte Führung, doch die Gunners, bei denen Havertz in der 69. Minute für Viktor Gyökeres eingewechselt wurde, erstickten mit all ihrer Defensivstärke die Offensivbemühungen der Blues im Keim.

Manchester City und Newcastle United (Hinspiel 2:0) spielen im zweiten Halbfinale am Mittwoch (21.00 Uhr/Sky) Arsenals Finalgegner aus. Das Endspiel findet am 22. März im Wembley-Stadion statt.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)