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Aus für Chelsea-Coach!

Chelsea-Hammer offiziell

Der FC Chelsea trennt sich von Trainer Liam Rosenior. Der 41-Jährige war erst seit Januar bei den Blues.
Trainer Liam Rosenior reagiert auf Chelseas 0:3-Niederlage bei Brighton. Er bewertet ihre Leistung als inakzeptabel.
Der FC Chelsea trennt sich von Trainer Liam Rosenior. Der 41-Jährige war erst seit Januar bei den Blues.

Der FC Chelsea hat sich von Trainer Liam Rosenior getrennt. Das gaben die Blues nach einer Krisensitzung am Mittwochnachmittag bekannt.

„Im Namen aller Mitarbeiter des FC Chelsea möchten wir Liam und seinem Team unseren Dank für ihren Einsatz während ihrer Zeit beim Verein aussprechen. Seit seiner Ernennung zur Saisonmitte hat sich Liam stets mit höchster Integrität und Professionalität verhalten“, heißt es in einer Stellungnahme des Klubs.

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Rosenior hatte den Posten erst im vergangenen Januar angetreten. Der 41-Jährige, dessen Zeit an der Stamford Bridge sich damit auf 105 Tage beschränkt, folgte auf Enzo Maresca, der im vergangenen Sommer die Klub-WM mit Chelsea gewonnen hatte.

Co-Trainer übernimmt bei Chelsea

Bei den Blues übernimmt interimsweise Calum McFarlane, der bisher als Co-Trainer tätig war. Der 40-Jährige hatte die Geschicke bereits Anfang des Jahres gelenkt, nachdem Maresca entlassen worden war.

Rosenior hatte zuvor Racing Straßburg trainiert, das zum Vereinsnetzwerks von US-Unternehmer Todd Boehly zählt.

Der Wechsel hatte die Debatte um das sogenannte Multi-Club-Ownership-Modell im Profifußball befeuert, viele Fans von Straßburg sahen den Abschied ihres Trainers mitten in der Saison „als weiteren demütigenden Schritt in der Unterwerfung Racings unter Chelsea“.

Nach einem guten Start, der Klub-Weltmeister gewann die ersten vier Ligaspiele unter Rosenior, setzte schnell ein Negativtrend ein. Nach dem 0:3 am Dienstag bei Fabian Hürzelers Brighton & Hove Albion liegt Chelsea weiterhin sieben Punkte hinter einem Champions-League-Platz.

In der Königsklasse waren die Engländer im Achtelfinale deutlich an Titelverteidiger Paris Saint-Germain gescheitert.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)