Manchester City hat den Transfer des englischen Nationalspielers Elliot Anderson offiziell verkündet.
Premier League: City macht 135-Millionen-Transfer offiziell
135-Millionen-Transfer offiziell
Wie der Vizemeister der englischen Premier League am Donnerstagabend bekannt gab, unterschrieb der zentrale Mittelfeldspieler, der vom Ligarivalen Nottingham Forest kommt, einen Vertrag bis 2031.
Anderson jetzt Rekordtransfer von Manchester City
Laut Medienberichten beträgt die Ablösesumme 135 Millionen Euro. Damit ist er der teuerste Transfer in der Geschichte des schwerreichen Klubs.
„City ist einer der größten Vereine der Welt und verfügt über einen fantastischen Kader, der auf jeder Position enorm stark besetzt ist. Als ich gehört habe, dass sie mich haben wollen, war ich sofort fest entschlossen, diesen Wechsel zu realisieren“, so Anderson.
„Als Fußballer möchte man sich auf höchstem Niveau messen. Bei City habe ich genau diese Möglichkeit“, sagte der 23-Jährige, der in der vergangenen Saison die meisten Ballkontakte der Premier League hatte und zudem die meisten Zweikämpfe gewann.
City hatte die grundsätzliche Einigung über den Transfer schon Anfang Juli bekannt gegeben. Die Einzelheiten wurden aber erst nach Andersons Rückkehr von der Weltmeisterschaft geklärt.
In der englischen Topliga waren bisher nur zwei Spieler teurer: Den Rekord für die höchste Ablösesumme hält weiterhin der FC Liverpool, der im vergangenen Sommer 146 Millionen Euro ausgegeben hatte, um den Schweden Alexander Isak von Newcastle United zu verpflichten.
Premier League: Nur zwei Spieler teurer als Anderson
Dahinter liegt Andersons Nationalmannschaftskollege Morgan Rogers, der am Dienstag für 137 Millionen Euro von Aston Villa zu Chelsea gewechselt war. 2024 war Anderson von Newcastle United nach Nottingham gewechselt.
Für Forest absolvierte er in der vergangenen Saison alle 38 Premier-League-Partien, erzielte vier Tore und bereitete vier weitere vor.
Bei der Weltmeisterschaft kam er in allen Spielen für das Team von Trainer Thomas Tuchel zum Einsatz und gewann mit den Three Lions das Spiel um Platz drei gegen Frankreich (6:4).