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Bittere neue Realität für Nicolas Jackson?

Bittere neue Realität für Jackson?

Nicolas Jackson gerät beim FC Chelsea ins Hintertreffen. Immerhin das Schicksal von Raheem Sterling bleibt ihm zumindest vorerst erspart.
FCB-Trainer Vincent Kompany äußert sich zu einer möglichen Rotation in der Startelf und zu der Leistung von Stürmer Nicolas Jackson.
Nicolas Jackson gerät beim FC Chelsea ins Hintertreffen. Immerhin das Schicksal von Raheem Sterling bleibt ihm zumindest vorerst erspart.

Die Mannschaft des FC Chelsea umfasst aktuell 41 Spieler. Zu viele für Trainer Xabi Alonso und zu viele für einen normalen Trainingsbetrieb. Wie die englische Daily Mail berichtet, setzen die Blues nun wieder auf eine zweite Trainingsgruppe.

Zu dieser soll auch Nicolas Jackson gehören. Der senegalesische Nationalspieler, der in der vergangenen Saison an den FC Bayern ausgeliehen war, trainiert demnach wie auch Liam Delap derzeit nicht mit den potenziellen Stammspielern. Auch Mykhailo Mudryk findet sich in der zweiten Trainingsgruppe wieder.

Jackson bleibt Sterling-Schicksal erspart

Immerhin: Eine Wiederauferstehung der sogenannten „Bomb Squad“ soll die aktuelle Konstellation nicht darstellen. In der Vergangenheit hatte Chelsea diverse Profis aus dem Team komplett verbannt. Große Namen wie Raheem Sterling wurden in andere Umkleiden verfrachtet.

Unter Alonso können sich die ins Hintertreffen geratene Stars zumindest für eine Rückkehr ins primäre Trainingsteam empfehlen. Sie nutzen zudem dieselben Umkleiden und trainieren zu derselben Zeit.

Ein Verbleib von Profis wie Jackson ist dennoch alles andere als sicher. Der Angreifer ist allerdings noch bis 2033 an Chelsea gebunden. Sein Marktwert wird auf rund 40 Millionen Euro geschätzt. Beim FC Bayern fand er sich meist auf der Ersatzbank wieder.