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Vor den Spielern: So emotional verkündete Guardiola sein Ehe-Aus

Emotionales Guardiola-Geständnis

Eine neue Dokumentation thematisiert die emotionalen und leidenschaftlichen Ausbrüche von Pep Guardiola bei Manchester City. Auch eine sehr persönliche Botschaft des Trainers an sein Team wird gezeigt.
Pep Guardiola zehn Jahre als Trainer von Manchester City gehabt zu haben, sei etwas Außergewöhnliches, meint Chaldun al-Mubarak. Der Vorstandsvorsitzende des Klubs erklärt, wie der Entschluss des Spaniers am Ende gereift sei.
Eine neue Dokumentation thematisiert die emotionalen und leidenschaftlichen Ausbrüche von Pep Guardiola bei Manchester City. Auch eine sehr persönliche Botschaft des Trainers an sein Team wird gezeigt.

Pep Guardiola gewährt in einer neuen Dokumentation tiefe Einblicke. Die Prime-Video-Produktion „A Beautiful Obsession“, die am Mittwoch veröffentlicht wird, zeigt emotionale und konfliktreiche Momente aus den zwei vergangenen Spielzeiten des Spaniers bei Manchester City.

Eine der intensivsten Szenen ereignete sich nach der 0:2-Niederlage bei Juventus Turin in der Champions League – es war bereits die siebte Pleite der Saison 2024/25 in zehn Spielen. In der Kabine wandte sich Guardiola mit einer sehr persönlichen Botschaft an seine Mannschaft.

„Jungs, ich will etwas beichten. Ich bin verdammt noch mal geschieden von der schönsten Frau auf eurem Planeten, meiner Frau, meiner Ex-Frau. Ich liebe sie unglaublich, aber wir haben die Leidenschaft verloren“, erklärte der City-Coach.

Guardiola nutzte Ehe-Aus für emotionale Ansprache

Seine Ehe mit Christina Serra, die er 2014 geheiratet hatte und mit der er drei gemeinsame Kinder hat, war Ende 2024 gescheitert. Seine Trennung nutzte Guardiola, um seine Spieler wachzurütteln: „Wie spielt man Fußball? Weil man aus einem inneren Antrieb heraus spielt. Was auch immer ihr im Leben tut, tut es mit Leidenschaft. Ich will keine guten Spieler, ich will Spieler mit Leidenschaft“, appellierte er an sein Team.

Auch nach einer weiteren Champions-League-Niederlage gegen Bayer Leverkusen im November 2025 kam Guardiola auf sein Privatleben zu sprechen und stellte seine Spieler zur Rede. „Ich arbeite für euch und gebe mein Leben dafür auf – meine Scheidung, meine Familie, die weit weg ist, und alles andere – für euch alle“, polterte Guardiola: „Und was gebt ihr mir dafür zurück?“

Die Leistung seiner Mannschaft bezeichnete er als „Schande“ und machte seinem Frust Luft. „Wenn ich das sehe, bin ich erschöpft. Ich bin am Ende, ich möchte aufhören“, betonte Guardiola. „Wenn ihr so spielt, fühle ich mich allein.“

Guardiola nimmt sich Haaland zur Brust

In einer weiteren Szene steht Top-Torjäger Erling Haaland im Fokus. Guardiola nahm sich den Stürmer in der Halbzeit des FA-Cup-Finals gegen Chelsea im Mai zur Brust. „Bist du müde?“, schrie der Trainer. Haaland antwortete mit einem knappen „Nein“.

Dann folgte die Standpauke des Spaniers: „Warum kämpfst du nicht um den Ball, wie du es gegen William Saliba und alle anderen Spieler getan hast, in einem verdammten Finale? Wenn du müde bist, dann sag es jetzt. Ich habe sechs verdammte Spieler rausgeworfen. Sechs Spieler, für die ich mich schäme, sie weggelassen zu haben. Wo ist deine Qualität? Die Läufe in die Tiefe? Im Strafraum? Komm schon.“

Manchester City gewann das Endspiel mit 1:0 durch ein Tor von Antoine Semenyo. Guardiola verließ den Klub im Mai nach zehn Saisons als Coach. In seiner Amtszeit holten die Skyblues 16 große Titel, darunter die Premier League, die Champions League, den FA-Cup, den Ligapokal und die Klub-WM.

Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.