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Liverpool-Boss tritt zurück! Bahn frei für Krösche?

Liverpool-Boss tritt zurück

Der FC Liverpool ist nach dem Rücktritt von Richard Hughes auf der Suche nach einem neuen Sportdirektor. Zu den potenziellen Kandidaten zählt unter anderem ein Sportdirektor aus der Bundesliga.
Der FC Liverpool hat sich mit einem Konsortium um Amazon-Gründer Jeff Bezos auf den Verkauf eines 30-prozentigen Klubanteils geeinigt. Der Deal soll rund 1,4 Milliarden Pfund wert sein.
Der FC Liverpool ist nach dem Rücktritt von Richard Hughes auf der Suche nach einem neuen Sportdirektor. Zu den potenziellen Kandidaten zählt unter anderem ein Sportdirektor aus der Bundesliga.

Richard Hughes ist nach gut zwei Jahren als Sportdirektor beim FC Liverpool zurückgetreten. Das gab der Verein am Samstag offiziell bekannt.

Hughes widmet sich einer neuen Herausforderung. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge zieht es den 47-Jährigen nach Saudi-Arabien zu Al-Hilal.

Hughes holt Wirtz zum FC Liverpool

„Es erfüllt mich mit großem Stolz, dass mir die Gelegenheit gegeben wurde, für diese unglaubliche und einzigartige Einrichtung tätig zu sein. Dafür werde ich immer dankbar sein“, wird Hughes in der offiziellen Mitteilung des FC Liverpool zitiert.

Während Hughes‘ Amtszeit gewannen die Reds ihren 20. Premier-League-Titel (2024/25). Außerdem war er mitverantwortlich für den Transfer von Florian Wirtz, der im Sommer 2025 für 125 Millionen Euro von Bayer Leverkusen nach Liverpool wechselte.

„Richard kam zu uns zu Beginn einer Phase des Wandels und nahm diese Verantwortung an, indem er unsere Abteilung für den Fußballbetrieb leitete, die Spielerverpflichtungen beaufsichtigte und gleichzeitig unseren Trainerstab tatkräftig unterstützte“, sagt Mike Gordon, Präsident der Fenway Sports Group.

Öffnet sich eine Tür für Krösche?

In der Mitteilung heißt es auch: „Das Verfahren zur Ernennung eines Nachfolgers ist bereits im Gange, und das Ergebnis wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.“

Und da wird es spannend: Nach SPORT1-Informationen zählt unter anderem Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche zu den potenziellen Nachfolgern – konkret wurde es aber bislang noch nicht.

Bereits Anfang August berichtete SPORT1, dass sich Krösche eine neue Herausforderung gut vorstellen kann und sich eine mögliche Vertragsverlängerung in Frankfurt schwierig gestaltet.

Der Manager verfügt außerdem über eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag: Für circa drei bis vier Millionen Euro könnten ausgewählte Vereine zuschlagen. Darunter der FC Bayern, Borussia Dortmund und einige Top-Klubs aus der Premier League – dazu zählt auch der FC Liverpool.

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