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Ehemaliger Liverpool-Star Robertson stützt Wirtz

Ehemaliger Liverpool-Star Robertson stützt Wirtz

Andy Robertson schildert, wie Diogo Jotas Tod Liverpools Mannschaft traf und Alexander Isak sowie Florian Wirtz den Start erschwerte.
Florian Wirtz muss nach wie vor viel Kritik für seine Leistungen beim FC Liverpool einstecken. LFC-Trainer Andoni Iraola nimmt seinen Schützling nun in Schutz und richtet zudem einen Appell an die Kritiker.
Andy Robertson schildert, wie Diogo Jotas Tod Liverpools Mannschaft traf und Alexander Isak sowie Florian Wirtz den Start erschwerte.

Der Tod von Diogo Jota hat Liverpools Mannschaft in der vergangenen Saison nach Angaben von Andy Robertson weit über den Fußball hinaus belastet.

„Es ist schwer zu beschreiben oder überhaupt darüber zu reden, denn was wir durchgemacht haben, war furchtbar“, sagte Robertson bei The Overlap.

Im Gespräch erklärte der inzwischen zu Tottenham Hotspur gewechselte Schotte, weshalb sich die Neuzugänge Alexander Isak und Florian Wirtz in einem zutiefst getroffenen Umfeld zunächst schwertaten. Die beiden waren im Sommer für zusammen rund 281 Millionen Euro nach Anfield gekommen.

„Die Neuzugänge kamen zu einem Klub, der am Boden zerstört war. Deshalb taten mir diese Jungs so leid: Sie hatten für viel Geld unterschrieben“, sagte Robertson. Aus sportlicher Sicht habe es Monate gedauert, bis Isak und Wirtz ankamen.

Robertson lässt tief blicken: „Uns war Fußball egal“

Jota war im Juli 2025 gemeinsam mit seinem Bruder André Silva bei einem Verkehrsunfall in Spanien ums Leben gekommen. Liverpool beendete die Spielzeit auf Rang fünf der Premier League und blieb ohne Titel.

Mit Blick auf die Zeit nach dem Tod des Portugiesen lies Robertson so richtig tief blicken: „Uns war Fußball egal. Das war die Wahrheit, weil wir gerade einen unserer besten Freunde in der Kabine verloren hatten.“

Die Mannschaft habe ihre Entschlossenheit eingebüßt: „Wir haben den Biss verloren. Manchmal haben wir gedacht: ,Was soll das alles?‘ Schaut euch an, was Jotsys Familie und seine Kinder durchmachen.“

Für die Spieler sei Jota mehr gewesen als ein Profi: „Er war unser Freund. Er war für uns nicht einfach ein Fußballer, sondern ein Teamkollege, ein Freund, alles.“ Robertson hatte Jotas Hochzeit noch in der Woche vor dessen Tod besucht: „Ihn am glücklichsten Tag seines Lebens zu sehen und in der nächsten Woche seine Familie völlig zerstört zu erleben – das ist eines der schwersten Dinge, die man durchmachen kann.“

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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.