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Lage bei Juve nach Trainer-Beben immer schlimmer

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Lage bei Juve immer schlimmer

Die Trennung von Trainer Thiago Motta bringt Juve in eine noch größere Schieflage. Eine kräftige Millionen-Spritze wird nötig. Eine endgültige Entscheidung wird im Sommer fallen.
Juventus Turin scheiterte kläglich in der Champions League bereits vor dem Achtelfinale gegen PSV. Trainer Thiago Motta war mit der Leistung überhaupt nicht einverstanden.
Die Trennung von Trainer Thiago Motta bringt Juve in eine noch größere Schieflage. Eine kräftige Millionen-Spritze wird nötig. Eine endgültige Entscheidung wird im Sommer fallen.

Die Trennung von Trainer Thiago Motta hat die wirtschaftliche Lage für Italiens Rekordmeister Juventus Turin weiter verschärft.

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Die Holding Exor, Hauptaktionär des börsennotierten Klubs, habe 15 Millionen Euro für eine künftige Kapitalerhöhung zugesagt, teilte Juve mit.

Juve: Schuldenberg wächst nach Motta-Aus

Motta, der einen Vertrag bis 2027 besitzt, erhält von den verschuldeten Turinern weiterhin ein millionenschweres Jahresgehalt.

Aufgrund unerwarteter Ereignisse, zu denen auch Mottas Entlassung zähle, seien die Finanzen von der Prognose für das Geschäftsjahr abgewichen, schrieb der Verein nun.

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Deshalb könne die Kapitalerhöhung notwendig werden. Eine endgültige Entscheidung soll nach der Saison getroffen werden.

882 Millionen Euro Verlust in fünf Jahren!

Juventus machte in den vergangenen fünf Spielzeiten Verluste in Höhe von 882 Millionen Euro. Allein in der Saison 2023/24, in der die Alte Dame nicht in der Champions League spielte, waren es 199 Millionen Euro. Der Klub ist an der Mailänder Börse notiert.

Motta war am Sonntag entlassen worden. Als Nachfolger präsentierte Juve, das in der Serie A um die Teilnahme an der Königsklasse bangen muss, etwas überraschend Igor Tudor (46). Der Kroate hatte zuletzt Lazio Rom trainiert.