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Formel 1: Verstappen-Ärger! "Das hat er zum Ausdruck gebracht"

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Marko reagiert auf Verstappen-Like

Red Bull-Motorsportchef Helmut Marko hat sich klar zur Like-Debatte um Max Verstappen und zur Trennung von Liam Lawson geäußert. Zudem gibt er zu, dass der Weltmeister lieber alles beim Alten gelassen hätte.
Titelverteidiger Max Verstappen zweifelt noch an der Zuverlässigkeit seines Red-Bull-Boliden. Kann Lando Norris davon profitieren und erstmals den Titel in der Formel 1 holen? Und was ist mit Lewis Hamilton und Ferrari?
Red Bull-Motorsportchef Helmut Marko hat sich klar zur Like-Debatte um Max Verstappen und zur Trennung von Liam Lawson geäußert. Zudem gibt er zu, dass der Weltmeister lieber alles beim Alten gelassen hätte.

Helmut Marko, Motorsportchef bei Red Bull, hat bestätigt, dass Formel-1-Weltmeister Max Verstappen lieber mit dem degradierten Liam Lawson weitergefahren wäre.

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„Das ist richtig und das hat er auch zum Ausdruck gebracht“, sagte er auf Nachfrage, ob der brisante Like von Verstappen bei Instagram ein Zeichen dafür sei, bei Formel1.de.

Verstappen machte Ärger bei Red Bull Luft

„Er hat gesagt, dass das Auto sehr schwierig zu fahren ist und wenn das Auto besser wäre, gleichzeitig auch die Performance von Lawson besser wäre“, erklärte Marko die Argumentation Verstappens.

In einem Gespräch habe der 81-Jährige dem Weltmeister den Standpunkt des Teams klargemacht. „Ich habe Max gesagt, dass wir, um die WM zu gewinnen, alles unternehmen müssen, dass wir zwei Autos in den Top-Ten haben“, erklärte Marko.

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Lawson konnte dem nicht gerecht werden und wurde nach nur zwei Rennen durch den Japaner Yuki Tsunoda ersetzt. Mit seinem Like unter einem Kommentar, der sich kritisch mit Lawsons Degradierung auseinandergesetzt hatte, hat sich Verstappen auf die Seite seines ehemaligen Teamkollegen gestellt.

Marko sichert Tsunoda Cockpit für komplette Saison zu

Tsunoda sitzt nun bei seinem Heim-Grand-Prix in Japan (6. April) erstmals im Red-Bull-Boliden, Lawson muss zurück zum kleineren Schwesterteam Racing Bulls. Immer wieder vollzieht Red Bull derartige Wechsel, einen weiteren soll es im Laufe des Jahres nun aber nicht geben. „Yuki Tsunoda wird die Saison zu Ende fahren“, sagte Marko, einen Rauswurf bei ausbleibender Leistung müsse er „nicht fürchten“.

Tsunoda, schon seit 2021 für das kleinere Red-Bull-Team in der Formel 1, sah sich selbst schon seit einer Weile bereit für diesen Schritt. „Yuki hat immer wieder betont, dass er der richtige Mann wäre“, sagte Marko, der Japaner habe eine Beförderung „erwartet“.

Der 24-Jährige muss nun ohne echte Vorbereitung mit dem RB21 zurechtkommen. Seit dem vergangenen Rennen in Shanghai habe er aber immerhin zwei Sessions im Simulator absolviert, sagte Marko, „die waren sehr gut“.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)