Alles beim Alten in der Formel 1! Mercedes zieht weiter einsam seine Kreise und dominierte auch das Qualifying für den Großen Preis von Japan in Suzuka: Wie schon beim letzten Rennen in Shanghai sicherte sich das italienische Supertalent Kimi Antonelli die Pole Position vor seinem britischen Teamkollegen George Russell (Sonntag ab 7 Uhr im LIVETICKER).
Formel 1: Das Rennen in Japan live im TV, Stream und Ticker
Supertalent erneut nicht zu stoppen?
Während WM-Spitzenreiter Russell als Pole-Setter beim ersten Saisonrennen in Melbourne triumphierte, fuhr Antonelli vor zwei Wochen in Shanghai einen souveränen Start-Ziel-Sieg ein. Kann der 19-Jährige nun auch in Japan die Konkurrenz düpieren und seinen zweiten Grand Prix gewinnen?
Formel 1: So können Sie das Rennen in Suzuka live verfolgen:
- TV: Sky
- Stream: WOW
- Ticker: SPORT1.de und SPORT1 App
„Ich bin sehr glücklich mit dieser Session, ich habe mich sehr wohlgefühlt im Auto“, erklärte Antonelli. Teamchef Toto Wolff freute sich ebenfalls über die Leistung seines Schützlings: „Richtig gut vom Kimi. Er ist sehr ruhig und kontrolliert geblieben. Das ist erfreulich“, sagte er bei Sky.
Wer kann Mercedes aufhalten?
Hinter den Silberpfeilen bestätigte der Australier Oscar Piastri als Dritter den Aufwärtstrend bei McLaren. „Es ist schön, hier in den Top 3 zu sein. Ganz klar haben wir nicht die Pace oder den Grip, um mit den Mercedes mitzuhalten. Aber wir kommen näher ran und das ist das Wichtigste“, betonte Piastri.
Teamkollege Lando Norris startet im zweiten McLaren von Platz fünf und befindet sich im Ferrari-Sandwich: Charles Leclerc belegte im Qualifying Platz vier, während Rekordchampion Lewis Hamilton von Rang sechs ins Rennen startet.
Enttäuschend verlief das Qualifying einmal mehr für Max Verstappen, der nur Elfter wurde und sogar seinem Red-Bull-Teamkollegen Isack Hadjar den Vortritt lasen musste, der Platz acht erreichte. Verstappens Rekordserie von vier Japan-Siegen in Folge dürfte 2026 ein Ende finden.
Auch Nico Hülkenberg kassierte einen Dämpfer. Nach guten Eindrücken in den Trainings fuhr der Emmericher mit seinem Audi nur auf den 13. Rang.