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Curling-Mixed: Italien verpasst Finaleinzug

Italien verpasst Finaleinzug

Das italienische Curling-Duo Stefania Constantini und Amos Mosaner liefern dem Goldfavoriten einen hochklassigen Kampf, müssen sich aber knapp geschlagen geben.
Am ersten Tag der Olympischen Winterspiele kam es zu einem Protestzug im Austragungsort Mailand. Dabei kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Demonstranten und der Polizei.
Das italienische Curling-Duo Stefania Constantini und Amos Mosaner liefern dem Goldfavoriten einen hochklassigen Kampf, müssen sich aber knapp geschlagen geben.

Die Chance auf Gold verpasst, Bronze fest im Blick: Italiens Curler haben im Mixed-Wettbewerb bei den Olympischen Winterspielen nach einem spannenden Halbfinale das Endspiel hauchdünn verpasst.

In Cortina d’Ampezzo unterlagen Stefania Constantini und Amos Mosaner gegen Cory Thiesse und Korey Dropkin hauchzart mit 8:9.

Olympia: Italien im kleinen Finale gegen Großbritannien

Entscheidend war am Montagabend der letzte gespielte Stein der US-Amerikaner, die mit einem 7:8-Rückstand ins abschließende End gingen. Thiesse schob den italienischen Stein sanft zur Seite und platzierte damit zwei eigene Steine näher zur Mitte, ausreichend für den Sieg - und anschließende Jubelschreie. Das italienische Team verließ mit gesenkten Köpfen das Stadion.

Damit trifft die Auswahl der Gastgebernation, die so erfolgreich in die Heim-Spiele gestartet war, im kleinen Finale am Dienstag (14.05 Uhr) auf Großbritannien, das zuvor deutlich Schweden unterlegen war (3:9). Die Skandinavier haben Silber sicher und fordern das favorisierte US-Team am frühen Dienstagabend im Duell um Gold heraus (18.05 Uhr).