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Olympia: Beängstigende Szenen um jungen Sohn einer Ski-Legende

Schockmoment um Legendensohn

Der 18 Jahre junge Elias Lajunen - Sohn des dreimaligen Olympiasiegers Samppa Lajunen - landet bei der Big-Air-Qualifikation auf dem Kopf und wird ins Krankenhaus gebracht. Von dort gibt es später ein erstes Update.
Elias Lajunen stürzte bei der Big-Air-Qualifikation schwer
Elias Lajunen stürzte bei der Big-Air-Qualifikation schwer
© IMAGO/TT
Der 18 Jahre junge Elias Lajunen - Sohn des dreimaligen Olympiasiegers Samppa Lajunen - landet bei der Big-Air-Qualifikation auf dem Kopf und wird ins Krankenhaus gebracht. Von dort gibt es später ein erstes Update.

Schreckmoment in der Big-Air-Qualifikation bei den Olympischen Winterspielen: Der Finne Elias Lajunen stürzte bei seinem ersten Versuch schwer. Der 18-Jährige verlor nach dem Absprung die Kontrolle in der Luft und prallte mit dem Rücken auf die Piste.

Lajunen blieb zunächst regungslos im Schnee liegen, ehe Sanitäter zu ihm eilten und den jungen Finnen medizinisch versorgten.

Erste Entwarnung nach bangen Sekunden

Nach der Erstversorgung wurde Lajunen in einem Rettungsschlitten abtransportiert. Unter dem Applaus der Zuschauer setzte er ein erstes positives Zeichen: Der Finne streckte seinen Daumen nach oben. Eine vorsichtige Entwarnung nach seinem heftigem Sturz. Am Wettbewerb nahm der Finne anschließend nicht mehr teil.

Später am Abend verkündete Finnlands nationales Olympia-Komitee SOK gute Nachrichten: „Lajunen geht es gut, und genauere Untersuchungen haben nichts Beunruhigendes ergeben.“ Lajunen werde über Nacht zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben.

Der 18-Jährige ist der Sohn von Samppa Lajunen, dreimaliger Olympiasieger in der Nordischen Kombination. Für den Nachwuchsathleten war es seine erste Teilnahme bei den Olympischen Spielen - umso bitterer der dramatische Auftakt.

Beim Big Air springen die Athleten über eine große Rampe, zeigen anspruchsvolle Tricks in der Luft und müssen sicher landen. Bewertet werden unter anderem Schwierigkeitsgrad, Ausführung, Höhe sowie die Qualität der Landung. Gerade bei komplexen Manövern kann ein kleiner Fehler schwerwiegende Folgen haben.