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Olympia 2026: "Habe ich gar nicht verstanden" - Deutsche kritisiert Jury-Entscheidung

Deutsche kritisiert Jury-Entscheidung

Juliane Seyfarth scheidet beim Springen von der Normalschanze bei den Olympischen Winterspielen nach dem ersten Durchgang aus. Sie ärgert sich über die Verhältnisse während ihres Versuchs.
Im ersten Durchgang Slopestyle der Damen löst sich die Bindung der Schweizerin Sarah Höfflin. Diese lässt sich davon nicht beeindrucken und führt den Trick trotzdem sauber aus.
Juliane Seyfarth scheidet beim Springen von der Normalschanze bei den Olympischen Winterspielen nach dem ersten Durchgang aus. Sie ärgert sich über die Verhältnisse während ihres Versuchs.

Ärger bei Juliane Seyfarth! Die deutsche Skispringerin hat mit ihrem ersten Versuch nicht die Top 30 erreicht und ist damit beim Springen von Normalschanze bei den Olympischen Winterspielen bereits vorzeitig ausgeschieden.

Mit der Weite von 88 Metern und 106,9 Punkten landete die Deutsche auf dem 32. Platz. Die letzte Qualifikantin für den zweiten Durchgang erreichte 108,6 Punkte.

Olympia: Ärger über die Sprungverhältnisse

Seyfarth ärgerte sich über die Verhältnisse während ihres Sprungs und kritisierte die Jury-Entscheidung: „Es war sehr schade. Ich hatte echt Pech, weil direkt vor mir gleich zwei Luken verkürzt wurden, was ich gar nicht verstanden habe, weil ich trotzdem Rückenwind hatte – und die Luken hier sind groß."

Sie fügte hinzu: „Also das war schon echt schwierig. Es war schade, weil es super knapp ist.“

Ihre drei Teamkolleginnen Katharina Schmid, Selina Freitag und Agnes Reisch haben indes alle den zweiten Durchgang erreicht. Reisch war mit Rang neun die beste Deutsche. Für eine Medaille reichte es beim Sieg der Norwegerin Anna Odine Ström vor Nika Prevc jedoch nicht.