Die italienische Fahrerin Debora Silvestri hat für einen Schreckmoment beim Radrennen Mailand-Sanremo gesorgt. Die 27-Jährige fiel in der Abfahrt der Cipressa am Samstag über eine Straßenbarriere, nachdem sie mit hoher Geschwindigkeit in eine Gruppe von zuvor gefallener Fahrer fuhr.
Update nach Horrorsturz in Italien - SPORT1
Update nach Horrorsturz in Italien
Silvestri wurde über eine Leitplanke geschleudert und fiel mehrere Meter tief auf den Asphalt, wo sie anschließend regungslos liegen blieb.
Am Sonntagmorgen veröffentlichte das Team der italienischen Fahrerin, Laboral Kutxa – Fundación Euskadi, ein erleichterndes Update zu ihrem gesundheitlichen Zustand.
„Nach einer Nacht im Krankenhaus geht es Debora Silvestri gut. Sie ist gut gelaunt und hat die Kraft, sich zu erholen“, hieß es auf Instagram. Das medizinische Personal des Teams sei außerdem zuversichtlich, dass sich der Zustand weiter verbessern werde. Sie muss aber weiter im Krankenhaus bleiben.
„Es könnte schlimmer sein“
Auch Silvestri selbst meldete sich mit einem Instagram-Beitrag – auf dem Bild ist sie zu sehen mit einem glücklichen Lächeln auf dem Fahrraddazu schrieb sie, dass sie sich gut fühle. „Fünf gebrochene Rippen, und eine Mikrofraktur an der Schulter… es könnte schlimmer sein“, so die 27-Jährige aus dem Krankenhaus.
Silvestri wird einige Zeit zum Regenerieren brauchen, versichert ihren Followern aber, dass sie sich zurückkämpfen werde: „Keine Sorge, ich komme zurück“, schrieb sie weiter.