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20. Etappe der Tour de France live im TV, Stream & Ticker - die Königsetappe!

Königsetappe bei der Tour de France

Zeit für die Königsetappe bei der Tour de France 2026. Auf der 20. Etappe erwarten die Profis knüppelharte Herausforderungen, die schwieriger kaum sein könnten. Hier erfahren Sie, wie Sie die Frankreich-Rundfahrt heute live im TV und im Ticker verfolgen können.
Die Tour de France auf der Zielgeraden. Beim traditionsreichen Anstieg nach Alpe d'Huez führte kein Weg an Dominator Tadej Pogacar vorbei.
Zeit für die Königsetappe bei der Tour de France 2026. Auf der 20. Etappe erwarten die Profis knüppelharte Herausforderungen, die schwieriger kaum sein könnten. Hier erfahren Sie, wie Sie die Frankreich-Rundfahrt heute live im TV und im Ticker verfolgen können.

Alpe d’Huez, die Zweite: Die Entscheidung über den Toursieg 2026 fällt auf einer epischen Etappe mit dem Glandon, dem Col de la Croix de Fer, dem Télégraphe, dem 2642 m hohen Galibier, dem Col de Sarenne und schließlich Huez – diesmal von der „anderen“, selten befahrenen Seite.

Noch härter war schon lange keine Tour-Etappe mehr. Insgesamt 5450 Höhenmeter sind zu überwinden. Und der Fakt, dass es schon am Vortag hinaufging in den legendären, seit Tagen aus den Nähten platzenden und vollkommen elektrisierten Skiort im Département de Isère, dürfte die Beine nicht gerade leichter machen.

Tour de France heute live: So können Sie die 20. Etappe verfolgen:

  • Free-TV: ARD, Eurosport
  • Stream: sportschau.de, Eurosport.de, DAZN
  • Liveticker: SPORT1.de und SPORT1 App

Gut möglich, dass unmittelbar vor der Triumphfahrt gen Paris noch ein paar Fahrer dem Besenwagen zum Opfer fallen.

Favorisiert ist, na klar, Tadej Pogacar. Wobei: Nur, wenn seine Gesundheit mitspielt. Und das ist die aktuell heiß diskutierte Frage im Tour-Tross. Seit Tagen grassiert im Peloton ein Virus – und ausgerechnet Pogacars Team hat es dabei besonders erwischt.

Diese brutale Etappe mit – beispielsweise – Magen-Darm-Problemen unangetastet zu überstehen, das würde wohl nicht mal der größte Radprofi der Gegenwart schaffen.

In Huez macht die Tour am Samstag bereits zum 33. Mal Station. Doch vieles ist an diesem Tag anders. Statt der klassischen 21 Kehren führt die Strecke über eine schmale, technisch schwierige Straße, ehe erst kurz vor dem Ziel auf die berühmte Schlussauffahrt nach Alpe d’Huez eingebogen wird.


Mit Sport-Informations-Dienst (SID)