Tour de France>

Deutscher Pogacar-Kollege: "War ein Stück zu viel für mich"

Deutscher Pogacar-Kollege strauchelt

Bei der ersten Tour-Etappe hat der Deutsche Nils Politt mächtig zu kämpfen. Im Anschluss erklärt er seine Probleme.
Jonas Vingegaard holt sich bei der Auftaktetappe der 133. Tour de France in Barcelona das Gelbe Trikot. Aus deutscher Sicht muss Florian Lipowitz einen kleinen Rückschlag einstecken.
Bei der ersten Tour-Etappe hat der Deutsche Nils Politt mächtig zu kämpfen. Im Anschluss erklärt er seine Probleme.

Die erste Etappe der Tour de France lief für die deutschen Fahrer nicht unbedingt wie gewünscht. Während Florian Lipowitz im Duell mit Teamkollege Remco Evenepoel den Kürzeren zog, hatte auch Nils Politt ordentlich zu kämpfen.

Der Edelhelfer von UAE-Superstar Tadej Pogacar erklärte nach dem Mannschaftszeitfahren im ARD-Interview: „Wir haben heute alles gegeben. Ich hatte heute aber nicht meinen besten Tag, muss ich zugeben.“

Politt ergänzte: „Ich war hinter Tadej, der hat extrem in den Kurven laufen lassen. Dann habe ich eine Lücke bekommen, die ich zufahren musste. Dann musste ich noch die Führung oben drauf fahren, das war ein Stück zu viel für mich.“

Tour de France: Politt mit Schwierigkeiten

Nach einer weiteren Kurve kam Politt dann „ins Laktat, dann war es vorbei.“

Während Pogacar mit zwölf Sekunden Rückstand auf Tagessieger Jonas Vingegaard ins Ziel kam, musste sich Politt mit fast viereinhalb Minuten Rückstand und Rang 153 zufriedengeben.